PSD-Tutorials.de
Forum für Design, Fotografie & Bildbearbeitung
Tutkit
Agentur
Hilfe
Kontakt
Start
Forum
Aktuelles
Besonderer Inhalt
Foren durchsuchen
Tutorials
News
Anmelden
Kostenlos registrieren
Aktuelles
Suche
Suche
Nur Titel durchsuchen
Von:
Menü
Anmelden
Kostenlos registrieren
App installieren
Installieren
JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen
alternativen Browser
verwenden.
Antworten auf deine Fragen:
Neues Thema erstellen
Start
Forum
Sonstiges
Office, Software, Hardware, Technische Fragen
Hardware, Zubehör & technische Fragen
Wie schnell ist DSL 16000?
Beitrag
<blockquote data-quote="rsdruck" data-source="post: 1916428" data-attributes="member: 450221"><p><strong>AW: Wie schnell ist DSL 16000?</strong></p><p></p><p>Moin Davi, so ganz kann ich dir nicht zustimmen.</p><p></p><p></p><p></p><p>Das ist heutiger Stand. Es gibt allerdings seit Jahren mehrere Glasfaser-Entwicklungs- bzw. Ausbaustufen. Angefangen hat es mit der Anbindung der HVTs an die Glasfaser-Backbones. Inzwischen sind wir über Fiber to the Curb (FTTC - Faser bis zur Straßenkante, sprich KVZ) und FTTB (Fiber to the Building - Faser bis ins Haus, sprich Keller) bei FTTH (Fiber to the Home - Faser bis in die Wohnung) angelangt. FTTH ermöglicht sehr wohl den vollständigen Verzicht auf Kupferkabel zur Signalübertragung. Stichworte sind hier HYTAS, GPON aber auch IP-basierte Anschlüsse und Annex J.</p><p></p><p>Aktueller Stand ist bei Telekom FTTC (max. 50 MBit/s), bei anderen wie z. B. Netcologne FTTB (max. 100 MBit/s). Pilotprojekte mit FTTH (bis zu 300 MBit/s) sind in Deutschland bereits erfolgreich abgeschlossen worden.</p><p></p><p>Das Problem beim Glasfaserausbau im Osten war/ist nicht die Übertragbarkeit hochfrequenter Signale per Glasfaser, sondern die damals extrem teure Technik für diese Übertragung. Daher hat sich die Bundespost damals für die billigere OPAL-Variante entschieden, die eine Kombination aus Glas- und Kupferleitungen voraussetzt. Die Probleme dieser Kombi (Leitungslängen, Dämpfung, Lastverteilung etc..) verfolgen uns bis heute, auch im Westen.</p><p></p><p></p><p></p><p>Hier verwechselst du was. Entscheidend ist nicht die Strecke zwischen KVZ und HVT, sondern die Gesamtlänge des Kupferkabels von der TAE bis zur nächsten Glasfaseranbindung. Die liegt heutzutage häufig noch in der HVT, ebenso häufig (speziell in Ballungsräumen) auch im KVZ (Outdoor-DSLAM).</p><p>Je länger diese Strecke ist, desto weniger kommt beim Kunden an, da hast du natürlich recht.</p><p></p><p>Soviel zur Ergänzung</p><p>Schönen Gruß</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="rsdruck, post: 1916428, member: 450221"] [b]AW: Wie schnell ist DSL 16000?[/b] Moin Davi, so ganz kann ich dir nicht zustimmen. Das ist heutiger Stand. Es gibt allerdings seit Jahren mehrere Glasfaser-Entwicklungs- bzw. Ausbaustufen. Angefangen hat es mit der Anbindung der HVTs an die Glasfaser-Backbones. Inzwischen sind wir über Fiber to the Curb (FTTC - Faser bis zur Straßenkante, sprich KVZ) und FTTB (Fiber to the Building - Faser bis ins Haus, sprich Keller) bei FTTH (Fiber to the Home - Faser bis in die Wohnung) angelangt. FTTH ermöglicht sehr wohl den vollständigen Verzicht auf Kupferkabel zur Signalübertragung. Stichworte sind hier HYTAS, GPON aber auch IP-basierte Anschlüsse und Annex J. Aktueller Stand ist bei Telekom FTTC (max. 50 MBit/s), bei anderen wie z. B. Netcologne FTTB (max. 100 MBit/s). Pilotprojekte mit FTTH (bis zu 300 MBit/s) sind in Deutschland bereits erfolgreich abgeschlossen worden. Das Problem beim Glasfaserausbau im Osten war/ist nicht die Übertragbarkeit hochfrequenter Signale per Glasfaser, sondern die damals extrem teure Technik für diese Übertragung. Daher hat sich die Bundespost damals für die billigere OPAL-Variante entschieden, die eine Kombination aus Glas- und Kupferleitungen voraussetzt. Die Probleme dieser Kombi (Leitungslängen, Dämpfung, Lastverteilung etc..) verfolgen uns bis heute, auch im Westen. Hier verwechselst du was. Entscheidend ist nicht die Strecke zwischen KVZ und HVT, sondern die Gesamtlänge des Kupferkabels von der TAE bis zur nächsten Glasfaseranbindung. Die liegt heutzutage häufig noch in der HVT, ebenso häufig (speziell in Ballungsräumen) auch im KVZ (Outdoor-DSLAM). Je länger diese Strecke ist, desto weniger kommt beim Kunden an, da hast du natürlich recht. Soviel zur Ergänzung Schönen Gruß [/QUOTE]
Bilder bitte
hier hochladen
und danach über das Bild-Icon (Direktlink vorher kopieren) platzieren.
Zitate einfügen…
Authentifizierung
Wenn ▲ = 7, ▼ = 3, ◇ = 2 und die Summe von ▲ und ▼ durch ◇ geteilt wird, was ist das Ergebnis?
Antworten
Start
Forum
Sonstiges
Office, Software, Hardware, Technische Fragen
Hardware, Zubehör & technische Fragen
Wie schnell ist DSL 16000?
Oben