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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Wissenschaftliche Arbeit
Beitrag
<blockquote data-quote="Frankfurtez" data-source="post: 2576716" data-attributes="member: 644836"><p>Die dann folgende Gliederung enthält (fast) ausschließlich technische und, je nach Einstiegstiefe, evtl. auch naturwissenschaftliche Termini. Das Wort <strong>Gestaltung </strong>taucht nicht mehr auf. </p><p></p><p>Als "Gestaltungsmittel" in seiner puristischsten Form sehe ich Licht und Schatten in erster Linie in der S/W Fotografie. Wenn du in der Google Bildersuche mal nach "group f 64" suchst, findest du "gestaltete" Bilder, die vor fast 100 Jahren entstanden sind. Ganz ohne Blitzanlage, die gabs damals noch nicht, und HDR nannte man damals Ausgleichs- oder Wasserbadentwicklung.</p><p></p><p>Die Fotografie in ihrer nassen Form wurde zwar schon 1839 erfunden, aber die ersten 80 Jahre war Licht in erster Linie Belichtungsmittel, von Gestaltung konnte noch kaum die Rede sein. Das änderte sich mit der group f 64 (Weston, Adams, usw.) an der amerikanischen Westküste, etwa zeitgleich bei uns mit der "neuen Sachlichkeit" (Renger-Patzsch, Sander, usw.) .</p><p></p><p>Falls du glaubst, dass die "wissenschaftliche" Bearbeitung von Gestaltung mit Licht und Schatten auch eine Beleuchtung der Ursprünge und der Entwicklung verdienst, hast du jetzt einige keywords um Tante G zu füttern. Wenn das Thema nicht explizit die Fotografie enthalten würde, könntest du auch die Malerei ab dem späten Mittelalter einbeziehen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Frankfurtez, post: 2576716, member: 644836"] Die dann folgende Gliederung enthält (fast) ausschließlich technische und, je nach Einstiegstiefe, evtl. auch naturwissenschaftliche Termini. Das Wort [B]Gestaltung [/B]taucht nicht mehr auf. Als "Gestaltungsmittel" in seiner puristischsten Form sehe ich Licht und Schatten in erster Linie in der S/W Fotografie. Wenn du in der Google Bildersuche mal nach "group f 64" suchst, findest du "gestaltete" Bilder, die vor fast 100 Jahren entstanden sind. Ganz ohne Blitzanlage, die gabs damals noch nicht, und HDR nannte man damals Ausgleichs- oder Wasserbadentwicklung. Die Fotografie in ihrer nassen Form wurde zwar schon 1839 erfunden, aber die ersten 80 Jahre war Licht in erster Linie Belichtungsmittel, von Gestaltung konnte noch kaum die Rede sein. Das änderte sich mit der group f 64 (Weston, Adams, usw.) an der amerikanischen Westküste, etwa zeitgleich bei uns mit der "neuen Sachlichkeit" (Renger-Patzsch, Sander, usw.) . Falls du glaubst, dass die "wissenschaftliche" Bearbeitung von Gestaltung mit Licht und Schatten auch eine Beleuchtung der Ursprünge und der Entwicklung verdienst, hast du jetzt einige keywords um Tante G zu füttern. Wenn das Thema nicht explizit die Fotografie enthalten würde, könntest du auch die Malerei ab dem späten Mittelalter einbeziehen. [/QUOTE]
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