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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Workflow Lightroom - Photoshop - Synology NAS
Beitrag
<blockquote data-quote="wespe2008" data-source="post: 2311829" data-attributes="member: 190565"><p>Egal, ob intern oder extern - Hauptsache du hältst den Katalog und die Bilder zusammen in einer Ordnerstruktur auf einer Platte und kümmerst dich um eine komplette Datensicherung (Katalog plus Bilder), sprich: nicht nur den Lr-Katalog sichern, denn das bringt dir nichts, wenn die Originalplatte abkackt.</p><p></p><p>Dies ist eine Endlos-Diskussion; der eine macht's so, der andere anders herum. Ich schieße nur in RAW, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. Serienbildern (weil JPGs schneller gespeichert werden können, zumindest bei meiner alten Kamera) und lasse die RAWs von Lr in DNGs umwandeln: kaum wahrnehmbarer Verlust, doch geringere Speichergröße. Solltest du allerdings während der Bildbearbeitung komplexere Änderungen mit Ps (Photoshop) vornehmen, dann werden diese natürlich im PSD-Format gespeichert.</p><p></p><p>EXIF- und weitere Informationen hält Lr (Lightroom) intern bereit und brauchen nicht in gesonderten XMP-Dateien gespeichert werden.</p><p></p><p>Keine Ahnung, hab ich nicht.</p><p></p><p>Da vertritt jeder eine eigene Philosophie. Meine ist so, dass ich immer mit der Organisation unter Lr beginne und beim Import den Fotonamen aus der Kamera übernehme und mit einem Präfix versehe, z.B. "_k110-IMGP1251", wobei der Präfix "_" generell für Fotos verwendet wird und "k110-" für meine Pentax steht, ("_tz10-P1030460") "tz10-" für die Lumix und ("_ip-IMG_2635") "ip3-" für mein iPhone.</p><p>Eigentlich sind selbst die Kamerapräfixe überflüssig, da ich diese Informationen über die genialen Filterfunktionen von Lr herausbekommen kann. Doch hat es sich für meinen Workflow als nützlich erwiesen, diesen Präfix hinzuzufügen, weil ich mitunter während einer Fotosession Kameras wechsele.</p><p>Die Verwendung von "sprechenden" Bildnamen halte ich für überflüssig und unnötige Zeitvergeudung ohne inhaltlichen oder organisatorischen Mehrwert. Bei den Ordnernamen wähle ich höchstens grobe (mal allgemeine, mal spezielle) Themen wie "Menschen", "Freunde", "Familie", "Häuser", "Natur", "Bäume", "Blumen", "Wolken", "Streetphotographie", u.ä.m. ++ Falls ich andere Unterteilungen benötige, stehen natürlich die <strong>Sammlungen</strong> und <strong>Smart</strong>-Sammlungen von Lr im Vordergrund, die es erlauben, über die verwendeten <strong>Stichworte</strong>, Metadaten und Lr-Attribute "virtuelle Ordner" anzulegen. Tatsächlich verwende ich die Hauptzeit der Organisation mit einer sinnvollen, umfangreichen Zuordnung von Haupt- und Unterstichworten. So lässt sich später alles wiederfinden.</p><p>Übrigens gibt es auch Diskussionen darüber, ob man mit nur einem oder mehreren Katalogen arbeitet. Es ist ohne weiteres möglich, 100.000 Fotos in einen Katalog zu packen, halte ich aber für zweischneidig. Einerseits kannst du über deine gesamte Fotobibliothek Suchanfragen machen, andererseits kann man doch immer bestimmte Projekte nach einer gewissen Zeit auslagern, weil sie momentan oder nie mehr gebraucht werden. Bei solch einem Export erstelle ich aus Lr heraus einen neuen Katalog incl. aller zugehörigen Fotos und lösche Katalog und Fotos, um sie nur an dem neuen Standort in einem separaten Ordner zu haben.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="wespe2008, post: 2311829, member: 190565"] Egal, ob intern oder extern - Hauptsache du hältst den Katalog und die Bilder zusammen in einer Ordnerstruktur auf einer Platte und kümmerst dich um eine komplette Datensicherung (Katalog plus Bilder), sprich: nicht nur den Lr-Katalog sichern, denn das bringt dir nichts, wenn die Originalplatte abkackt. Dies ist eine Endlos-Diskussion; der eine macht's so, der andere anders herum. Ich schieße nur in RAW, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. Serienbildern (weil JPGs schneller gespeichert werden können, zumindest bei meiner alten Kamera) und lasse die RAWs von Lr in DNGs umwandeln: kaum wahrnehmbarer Verlust, doch geringere Speichergröße. Solltest du allerdings während der Bildbearbeitung komplexere Änderungen mit Ps (Photoshop) vornehmen, dann werden diese natürlich im PSD-Format gespeichert. EXIF- und weitere Informationen hält Lr (Lightroom) intern bereit und brauchen nicht in gesonderten XMP-Dateien gespeichert werden. Keine Ahnung, hab ich nicht. Da vertritt jeder eine eigene Philosophie. Meine ist so, dass ich immer mit der Organisation unter Lr beginne und beim Import den Fotonamen aus der Kamera übernehme und mit einem Präfix versehe, z.B. "_k110-IMGP1251", wobei der Präfix "_" generell für Fotos verwendet wird und "k110-" für meine Pentax steht, ("_tz10-P1030460") "tz10-" für die Lumix und ("_ip-IMG_2635") "ip3-" für mein iPhone. Eigentlich sind selbst die Kamerapräfixe überflüssig, da ich diese Informationen über die genialen Filterfunktionen von Lr herausbekommen kann. Doch hat es sich für meinen Workflow als nützlich erwiesen, diesen Präfix hinzuzufügen, weil ich mitunter während einer Fotosession Kameras wechsele. Die Verwendung von "sprechenden" Bildnamen halte ich für überflüssig und unnötige Zeitvergeudung ohne inhaltlichen oder organisatorischen Mehrwert. Bei den Ordnernamen wähle ich höchstens grobe (mal allgemeine, mal spezielle) Themen wie "Menschen", "Freunde", "Familie", "Häuser", "Natur", "Bäume", "Blumen", "Wolken", "Streetphotographie", u.ä.m. ++ Falls ich andere Unterteilungen benötige, stehen natürlich die [B]Sammlungen[/B] und [B]Smart[/B]-Sammlungen von Lr im Vordergrund, die es erlauben, über die verwendeten [B]Stichworte[/B], Metadaten und Lr-Attribute "virtuelle Ordner" anzulegen. Tatsächlich verwende ich die Hauptzeit der Organisation mit einer sinnvollen, umfangreichen Zuordnung von Haupt- und Unterstichworten. So lässt sich später alles wiederfinden. Übrigens gibt es auch Diskussionen darüber, ob man mit nur einem oder mehreren Katalogen arbeitet. Es ist ohne weiteres möglich, 100.000 Fotos in einen Katalog zu packen, halte ich aber für zweischneidig. Einerseits kannst du über deine gesamte Fotobibliothek Suchanfragen machen, andererseits kann man doch immer bestimmte Projekte nach einer gewissen Zeit auslagern, weil sie momentan oder nie mehr gebraucht werden. Bei solch einem Export erstelle ich aus Lr heraus einen neuen Katalog incl. aller zugehörigen Fotos und lösche Katalog und Fotos, um sie nur an dem neuen Standort in einem separaten Ordner zu haben. [/QUOTE]
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