PSD-Tutorials.de
Forum für Design, Fotografie & Bildbearbeitung
Tutkit
Agentur
Hilfe
Kontakt
Start
Forum
Aktuelles
Besonderer Inhalt
Foren durchsuchen
Tutorials
News
Anmelden
Kostenlos registrieren
Aktuelles
Suche
Suche
Nur Titel durchsuchen
Von:
Menü
Anmelden
Kostenlos registrieren
App installieren
Installieren
JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen
alternativen Browser
verwenden.
Antworten auf deine Fragen:
Neues Thema erstellen
Start
Forum
Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Mediengestaltung, Design & Typografie
Zeitungsartikeln scannen und in guter Qualität ausgeben
Beitrag
<blockquote data-quote="urwald" data-source="post: 2137855"><p><strong>AW: Zeitungsartikeln scannen und in guter Qualität ausgeben</strong></p><p></p><p>Wow, so viele Kommentare. Ich bin überwältigt! Herzlichen Dank.</p><p></p><p></p><p></p><p>Das mit dem schwarzen Blatt habe ich sowieso schon gemacht. Das mit dem Luminanzkanal werde ich jetzt ausprobieren!</p><p></p><p></p><p></p><p>Das ist eine gute Idee! Das kann ich mir auch gut vorstellen. Ich werde beim Verein mal anfragen, ob ich das machen darf. (Bisher wurde schwarz-weiß gedruckt. Mal sehen, wie groß der Kostenunterschied ist.) Jedenfalls wäre das auch für mich die ideale Lösung: weniger Arbeit beim Erstellen der Druckdaten, und gleichzeitig gutes Aussehen.</p><p></p><p></p><p></p><p>Zum Thema Programme: An Programmen habe ich Adobe CS 6 und Corel X5 zur Verfügung. Habe mir die als Studenten-Version kaufen können und zugeschlagen, allerdings habe ich sie bisher kaum benutzt. Gimp habe ich schon öfter benutzt, und den einen oder anderen kleinen Flyer habe ich mit Scribus erstellt. Aber da habe ich manchmal Probleme mit der Schrifteinbettung. Deshalb möchte ich jetzt auf InDesign umsteigen. Habe das jetzt auch im Profil eingetragen.</p><p></p><p>Zum Thema Qualitätsanspruch: Beim letzten Mal habe ich die Zeitungsartikel mit der Schere ausgeschnitten und auf ein weißes A4-Blatt geklebt. Die Seitenzahlen habe ich per Hand draufgeschrieben. Anschließend habe ich das auf den Kopierer gelegt. Die Druckerei hat den kopierten Blätterstapel bekommen und vervielfältigt. Ergebnis: Den Text konnte man passabel lesen. Die Hälfte der Bilder hatte eine sehr bescheidene Qualität. Die andere Hälfte war überhaupt nicht zu erkennen. Für mich persönlich wäre das nicht so schlimm, aber derjenige, der das ganze bei uns im Verein verantwortet, möchte eine bessere Qualität haben. Man darf der Sache schon ansehen, dass sie zusammenkopiert ist. Aber die Bilder sollte man zumindest erkennen können. (Übrigens wird bloß schwarz-weiß gedruckt, wohingegen die meisten originalen Zeitungsbilder ja farbig sind.)</p><p></p><p>Zum Thema Scannen: Ein billiger Scanner für den Hausgebrauch mit mäßiger Qualität. Optische Auflösung laut Hersteller: 600 x 1200 ppi. Beim Scannen habe ich mich dann für 1200 x 1200 ppi entschieden, damit keine Informationen verloren gehen. Erfahrung beim Scannen habe ich keine.</p><p></p><p>Zum Thema Farbmanagement: Auch hiermit habe ich keine Erfahrung. Zumindest habe ich vor Kurzem begonnen, ein Buch über das Thema zu lesen (Cleverprinting Handbuch 2011).</p><p></p><p></p><p></p><p>Hat es einen speziellen Grund, mit so niedriger Auflösung zu scannen? Ich dachte, dass es für den Schwarz-Weiß-Text gut ist, 1200 ppi zu haben …</p><p></p><p></p><p></p><p>Meines leider nicht. Der Scanner ist uralt und ich bekomme ihn unter Windows 7 mangels Treiber nicht ans Laufen. Deshalb scanne ich unter Linux. Dort läuft der Scanner super, aber das Scanprogramm kann nicht entrastern.</p><p></p><p></p><p></p><p>Davon, das Dokument leicht gedreht zu scannen, hatte ich auch schon gehört. Allerdings wollte ich das vermeiden, da ich ja sonst den Text auch drehe, und dort will ich ja die Schärfe nach Möglichkeit behalten. (Oder ich muss wirklich Text und Bild separat scannen. Den Aufwand würde ich mir aber am Liebsten sparen.) Wäre denn das reine Weichzeichnen in Photoshop ausreichend?</p><p></p><p></p><p></p><p>Hatte bisher an PNG gedacht. Ohne besonderen Grund, einfach nur, weil ich das Format kenne und kein verlustbehaftetes Format wie JPG nehmen wollte. Hat TIF für meinen Zweck große Vorteile gegenüber PNG?</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="urwald, post: 2137855"] [b]AW: Zeitungsartikeln scannen und in guter Qualität ausgeben[/b] Wow, so viele Kommentare. Ich bin überwältigt! Herzlichen Dank. Das mit dem schwarzen Blatt habe ich sowieso schon gemacht. Das mit dem Luminanzkanal werde ich jetzt ausprobieren! Das ist eine gute Idee! Das kann ich mir auch gut vorstellen. Ich werde beim Verein mal anfragen, ob ich das machen darf. (Bisher wurde schwarz-weiß gedruckt. Mal sehen, wie groß der Kostenunterschied ist.) Jedenfalls wäre das auch für mich die ideale Lösung: weniger Arbeit beim Erstellen der Druckdaten, und gleichzeitig gutes Aussehen. Zum Thema Programme: An Programmen habe ich Adobe CS 6 und Corel X5 zur Verfügung. Habe mir die als Studenten-Version kaufen können und zugeschlagen, allerdings habe ich sie bisher kaum benutzt. Gimp habe ich schon öfter benutzt, und den einen oder anderen kleinen Flyer habe ich mit Scribus erstellt. Aber da habe ich manchmal Probleme mit der Schrifteinbettung. Deshalb möchte ich jetzt auf InDesign umsteigen. Habe das jetzt auch im Profil eingetragen. Zum Thema Qualitätsanspruch: Beim letzten Mal habe ich die Zeitungsartikel mit der Schere ausgeschnitten und auf ein weißes A4-Blatt geklebt. Die Seitenzahlen habe ich per Hand draufgeschrieben. Anschließend habe ich das auf den Kopierer gelegt. Die Druckerei hat den kopierten Blätterstapel bekommen und vervielfältigt. Ergebnis: Den Text konnte man passabel lesen. Die Hälfte der Bilder hatte eine sehr bescheidene Qualität. Die andere Hälfte war überhaupt nicht zu erkennen. Für mich persönlich wäre das nicht so schlimm, aber derjenige, der das ganze bei uns im Verein verantwortet, möchte eine bessere Qualität haben. Man darf der Sache schon ansehen, dass sie zusammenkopiert ist. Aber die Bilder sollte man zumindest erkennen können. (Übrigens wird bloß schwarz-weiß gedruckt, wohingegen die meisten originalen Zeitungsbilder ja farbig sind.) Zum Thema Scannen: Ein billiger Scanner für den Hausgebrauch mit mäßiger Qualität. Optische Auflösung laut Hersteller: 600 x 1200 ppi. Beim Scannen habe ich mich dann für 1200 x 1200 ppi entschieden, damit keine Informationen verloren gehen. Erfahrung beim Scannen habe ich keine. Zum Thema Farbmanagement: Auch hiermit habe ich keine Erfahrung. Zumindest habe ich vor Kurzem begonnen, ein Buch über das Thema zu lesen (Cleverprinting Handbuch 2011). Hat es einen speziellen Grund, mit so niedriger Auflösung zu scannen? Ich dachte, dass es für den Schwarz-Weiß-Text gut ist, 1200 ppi zu haben … Meines leider nicht. Der Scanner ist uralt und ich bekomme ihn unter Windows 7 mangels Treiber nicht ans Laufen. Deshalb scanne ich unter Linux. Dort läuft der Scanner super, aber das Scanprogramm kann nicht entrastern. Davon, das Dokument leicht gedreht zu scannen, hatte ich auch schon gehört. Allerdings wollte ich das vermeiden, da ich ja sonst den Text auch drehe, und dort will ich ja die Schärfe nach Möglichkeit behalten. (Oder ich muss wirklich Text und Bild separat scannen. Den Aufwand würde ich mir aber am Liebsten sparen.) Wäre denn das reine Weichzeichnen in Photoshop ausreichend? Hatte bisher an PNG gedacht. Ohne besonderen Grund, einfach nur, weil ich das Format kenne und kein verlustbehaftetes Format wie JPG nehmen wollte. Hat TIF für meinen Zweck große Vorteile gegenüber PNG? [/QUOTE]
Bilder bitte
hier hochladen
und danach über das Bild-Icon (Direktlink vorher kopieren) platzieren.
Zitate einfügen…
Authentifizierung
Wenn ★ = 12, ◇ = 4 und die Hälfte von ★ zu ◇ addiert wird, was ist das Ergebnis?
Antworten
Start
Forum
Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Mediengestaltung, Design & Typografie
Zeitungsartikeln scannen und in guter Qualität ausgeben
Oben