PSD-Tutorials.de
Forum für Design, Fotografie & Bildbearbeitung
Tutkit
Agentur
Hilfe
Kontakt
Start
Forum
Aktuelles
Besonderer Inhalt
Foren durchsuchen
Tutorials
News
Anmelden
Kostenlos registrieren
Aktuelles
Suche
Suche
Nur Titel durchsuchen
Von:
Menü
Anmelden
Kostenlos registrieren
App installieren
Installieren
JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen
alternativen Browser
verwenden.
Antworten auf deine Fragen:
Neues Thema erstellen
Start
Forum
Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Zubehör für meine Nikon D50
Beitrag
<blockquote data-quote="Picturehunter" data-source="post: 1741198" data-attributes="member: 142024"><p><strong>AW: Zubehör für meine Nikon D50</strong></p><p></p><p>Nochmal was zum Stativ, folgende Gedanken könnte man sich machen, um zu einer Entscheidungsfindung zu kommen:</p><p></p><p>Es kommt vor allem auf die ganz persönlichen Ansprüche an, die man an ein Stativ stellt. Was genau soll es aushalten können, wo genau wird es eingesetzt, muß es auch mal weite Wege getragen werden und wenn ja, scheut man sich davor, ein schweres Stativ zu schleppen? Muß es Wind und Wetter standhalten können, auch bei Sturm und Kälte funktionieren, oder kann man eher von Schönwetter-Fotografie ausgehen? Wo liegt das Budget, ist Markenwahre ein Kriterium, wie sieht es mit dem Material aus? Holz, Carbon, Basalt, Aluminium, Plastik, was darf/soll/muß es sein? </p><p>Was für einen Stativkopf will man verwenden, 2Wege-Neiger, 3Wege-Neiger, Kugelkopf, Getriebeneiger, fluidgedämpfter Videoneiger, Tele-Bügel, Makroschlitten, was darf es sein? </p><p></p><p>Was ich sagen will ist, die allermeisten Stative tragen die eigene Kamera ohne Probleme. Teuer muß nicht automatisch gut sein, billig nicht automatisch schlecht. Manches Aluminium-Stativ ist stabiler, als gleichstarke 3x so teure Carbonstative, und umgekehrt. Die Wahl des richtigen Kopfes hängt maßgeblich davon ab, was man zum Arbeiten bevorzugt. Manch einem liegt ein Kugelkopf mehr, andere lieben ihren 3Wege-Neiger, und wieder andere nutzen einen Getriebeneiger, und manche haben alles für jeden Zweck an Bord. Es kommt halt darauf an.</p><p></p><p>Beim Stativaufbau gibt es ausser der Materialfrage auch noch die Frage der Konstruktion, 3 Beinauszüge, 4 Beinauszüge (Segmente), Klippverschlüsse oder Drehverschlüsse, mit oder ohne Mittelsäule, Gummistopfen an den Beinenden und/oder Spikes, Dreh- und/oder Nivellierplatte, max. Höhe ohne Mittelsäule, max. Höhe mit ausgefahrener Mittelsäule (wenn vorhanden), min. mögliche Höhe für Bodennahe Aufnahmen, Polster an den Segmenten, damit man sich bei Kälte nicht die Finger abfriert, Gesamtgewicht, und und und...</p><p></p><p>Oftmals fängt man mit einem billigen Stativ an, und mit der Zeit lernt man dann ganz schnell, was an dem Teil nicht so toll ist, und dann weiß man auch, was man braucht. Das ist bedingt durch den individuellen Einsatz und individuelle Ansprüche natürlich bei jedem anders. Also schwierig, da etwas zu empfehlen.</p><p></p><p></p><p>Ich persönlich gehe da keine Kompromisse mehr ein,<strong> ich schleppe lieber ein stabiles wenn auch rel. schweres und großes Stativ mit mir herum, weil nicht der Tragekomfort sondern die Fotografie Priorität für mich hat</strong>. Das sehen viele anders, weil sie meinen lieber ein leichtes handliches Stativ zu nutzen, das man auch bei sich trägt, als ein großes schweres Stativ, das dann aber immer zu Hause bleibt, weil man es nicht dauernd mit sich herum schleppen mag. </p><p>Die Lösung dürfte also in den allermeisten Fällen ein Kompromiss zwischen den Extremen sein, und da ist die Auswahl wahrlich groß.</p><p></p><p>Das perfekte Stativ gibt es eh nicht, von daher stehen inzwischen 3 davon bei mir zu Hause, und ich greife mir eben das, was mir im konkreten Falle nützlich ist, manchmal landen auch alle im Auto, Hauptsache, ich habe für alle Eventualitäten vorgesorgt. Damit fahre ich derzeit sehr gut, denn bei jedem der drei habe ich andere Prioritäten gesetzt, weitgehend ohne Kompromisse, und das ist für mich eben das "ideale Stativ". <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p></p><p>VG</p><p>Frank</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Picturehunter, post: 1741198, member: 142024"] [b]AW: Zubehör für meine Nikon D50[/b] Nochmal was zum Stativ, folgende Gedanken könnte man sich machen, um zu einer Entscheidungsfindung zu kommen: Es kommt vor allem auf die ganz persönlichen Ansprüche an, die man an ein Stativ stellt. Was genau soll es aushalten können, wo genau wird es eingesetzt, muß es auch mal weite Wege getragen werden und wenn ja, scheut man sich davor, ein schweres Stativ zu schleppen? Muß es Wind und Wetter standhalten können, auch bei Sturm und Kälte funktionieren, oder kann man eher von Schönwetter-Fotografie ausgehen? Wo liegt das Budget, ist Markenwahre ein Kriterium, wie sieht es mit dem Material aus? Holz, Carbon, Basalt, Aluminium, Plastik, was darf/soll/muß es sein? Was für einen Stativkopf will man verwenden, 2Wege-Neiger, 3Wege-Neiger, Kugelkopf, Getriebeneiger, fluidgedämpfter Videoneiger, Tele-Bügel, Makroschlitten, was darf es sein? Was ich sagen will ist, die allermeisten Stative tragen die eigene Kamera ohne Probleme. Teuer muß nicht automatisch gut sein, billig nicht automatisch schlecht. Manches Aluminium-Stativ ist stabiler, als gleichstarke 3x so teure Carbonstative, und umgekehrt. Die Wahl des richtigen Kopfes hängt maßgeblich davon ab, was man zum Arbeiten bevorzugt. Manch einem liegt ein Kugelkopf mehr, andere lieben ihren 3Wege-Neiger, und wieder andere nutzen einen Getriebeneiger, und manche haben alles für jeden Zweck an Bord. Es kommt halt darauf an. Beim Stativaufbau gibt es ausser der Materialfrage auch noch die Frage der Konstruktion, 3 Beinauszüge, 4 Beinauszüge (Segmente), Klippverschlüsse oder Drehverschlüsse, mit oder ohne Mittelsäule, Gummistopfen an den Beinenden und/oder Spikes, Dreh- und/oder Nivellierplatte, max. Höhe ohne Mittelsäule, max. Höhe mit ausgefahrener Mittelsäule (wenn vorhanden), min. mögliche Höhe für Bodennahe Aufnahmen, Polster an den Segmenten, damit man sich bei Kälte nicht die Finger abfriert, Gesamtgewicht, und und und... Oftmals fängt man mit einem billigen Stativ an, und mit der Zeit lernt man dann ganz schnell, was an dem Teil nicht so toll ist, und dann weiß man auch, was man braucht. Das ist bedingt durch den individuellen Einsatz und individuelle Ansprüche natürlich bei jedem anders. Also schwierig, da etwas zu empfehlen. Ich persönlich gehe da keine Kompromisse mehr ein,[B] ich schleppe lieber ein stabiles wenn auch rel. schweres und großes Stativ mit mir herum, weil nicht der Tragekomfort sondern die Fotografie Priorität für mich hat[/B]. Das sehen viele anders, weil sie meinen lieber ein leichtes handliches Stativ zu nutzen, das man auch bei sich trägt, als ein großes schweres Stativ, das dann aber immer zu Hause bleibt, weil man es nicht dauernd mit sich herum schleppen mag. Die Lösung dürfte also in den allermeisten Fällen ein Kompromiss zwischen den Extremen sein, und da ist die Auswahl wahrlich groß. Das perfekte Stativ gibt es eh nicht, von daher stehen inzwischen 3 davon bei mir zu Hause, und ich greife mir eben das, was mir im konkreten Falle nützlich ist, manchmal landen auch alle im Auto, Hauptsache, ich habe für alle Eventualitäten vorgesorgt. Damit fahre ich derzeit sehr gut, denn bei jedem der drei habe ich andere Prioritäten gesetzt, weitgehend ohne Kompromisse, und das ist für mich eben das "ideale Stativ". ;) VG Frank [/QUOTE]
Bilder bitte
hier hochladen
und danach über das Bild-Icon (Direktlink vorher kopieren) platzieren.
Zitate einfügen…
Authentifizierung
Wenn ▲ = 7, ▼ = 3, ◇ = 2 und die Summe von ▲ und ▼ durch ◇ geteilt wird, was ist das Ergebnis?
Antworten
Start
Forum
Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Zubehör für meine Nikon D50
Oben