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<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2780198" data-attributes="member: 287288"><p>Danke für die Blumen <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>Im Grunde ist es egal, aber Du hast es natürlich leichter, wenn Du dabei schon durch die Kamera schaust , und nicht hinterher feststellst, ui, das Licht ist ja gerade auf der anderen Seite, hier is ja alles dunkel.</p><p>Und denk dran: Du hast ein Filmstudio vor Dir, keine in Stein gemeißelte Naturszene bei der Du auf gute Sonne wartest <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> Im Klartext: Du kannst Dir für jeden Take - das ist ein Szenenabschnitt, die (Kamera)Einstellung zwischen zwei Schnitten - neues Licht machen.</p><p></p><p>Das kann man nun entweder wörtlich nehmen und die echte Take-Funktion, die auch in C4D enthalten ist, nutzen. Da möchte ich aber wegen der umständlichen Handhabung in Cinema von abraten, da haben sich auch schon Leute, die weiter sind als Du, ihre Szenen mit zerschossen (immer schön mit Sicherungskopien arbeiten, Cinema speichert Dir bei Bedarf 2-3 Szenen als Backups alle paar eingestellte Minuten!).</p><p>Oder Du stellst nun die Camera ein, ruhig auch mit „Sprüngen“, also Schnitten (später macht man das noch anders, gibt vor und nach jeder Szene noch 1-2 Sekunden dazu, egal wie lange das rendert, und schneidet später so wie man es haben will <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" />), und könntest dann jeden Take, also jede einzelne Kameraeinstellung und -fahrt, als eigene Renderszene speichern (bei der Takefunktion ist alles in einer Szene. Und wehe, es hakt dann irgendwo …!). Wenn das Licht überall gleich bleiben kann (das ist eigentlich meistens bei solchen technischen Szenen so, jedenfalls nahezu. Im Gegensatz zu 3D Blockbustern, da wird u.U. noch deutlich mehr getrickst, nicht nur mit Licht), dann erst das Licht, und dann eine Aufteilung in einzelne Abschnitte.</p><p></p><p>Das ist natürlich alles kein muss, und manche Dinge macht das eine Studio so, das andere so. Aber bei einigen Dingen ist die Reihenfolge und Vorgehensweise so halt sinnvoll <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /></p><p>Manche Dinge ändern sich aber auch. So haben wir bis vor ~10, 15 Jahren noch mühsam und langsam jedes Licht und jedes Material probegerendert. Seit es GPU Renderer gibt (Du hast mit dem ProRenderer einen in Cinema, leider nicht zu 100% produktionstauglich und absturzgefährdet. Für Deine Szene könnte es aber reichen. Einer der sehr wenigen GPU Renderer, dem egal ist, ob man eine Nvidia oder eine AMD Karte im Rechner hat. Nur fett sollte sie sein <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> und dann sind sie schnell! Nicht so schnell wie Ä (hehe, das macht das iPad immer aus AE, also After Effects ^^), aber sehr viel schöner, richtig eingestellt), ist jedoch das Einstellen von Licht und Material in nahezu Echtzeit möglich, Stunden langes Einstellen entfällt seit dem. Mann konnte also getrost die ganze Sache irgendwann machen. Dennoch macht es Sinn, beides zusammen bzw. kurz nacheinander zu machen.</p><p></p><p>Viele Pros richten heute noch zuerst das Licht ein, dann erst das Material, weil man auf den idR. neutral-grauen Oberflächen am besten sehen kann, wie das Licht fällt. Sobald es spiegelt und Farbe und Strukturen ins Spiel kommen, wird das viel schwerer zu beurteilen.</p><p>Just my 2 Euros ^^</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2780198, member: 287288"] Danke für die Blumen :D Im Grunde ist es egal, aber Du hast es natürlich leichter, wenn Du dabei schon durch die Kamera schaust , und nicht hinterher feststellst, ui, das Licht ist ja gerade auf der anderen Seite, hier is ja alles dunkel. Und denk dran: Du hast ein Filmstudio vor Dir, keine in Stein gemeißelte Naturszene bei der Du auf gute Sonne wartest ;) Im Klartext: Du kannst Dir für jeden Take - das ist ein Szenenabschnitt, die (Kamera)Einstellung zwischen zwei Schnitten - neues Licht machen. Das kann man nun entweder wörtlich nehmen und die echte Take-Funktion, die auch in C4D enthalten ist, nutzen. Da möchte ich aber wegen der umständlichen Handhabung in Cinema von abraten, da haben sich auch schon Leute, die weiter sind als Du, ihre Szenen mit zerschossen (immer schön mit Sicherungskopien arbeiten, Cinema speichert Dir bei Bedarf 2-3 Szenen als Backups alle paar eingestellte Minuten!). Oder Du stellst nun die Camera ein, ruhig auch mit „Sprüngen“, also Schnitten (später macht man das noch anders, gibt vor und nach jeder Szene noch 1-2 Sekunden dazu, egal wie lange das rendert, und schneidet später so wie man es haben will ;)), und könntest dann jeden Take, also jede einzelne Kameraeinstellung und -fahrt, als eigene Renderszene speichern (bei der Takefunktion ist alles in einer Szene. Und wehe, es hakt dann irgendwo …!). Wenn das Licht überall gleich bleiben kann (das ist eigentlich meistens bei solchen technischen Szenen so, jedenfalls nahezu. Im Gegensatz zu 3D Blockbustern, da wird u.U. noch deutlich mehr getrickst, nicht nur mit Licht), dann erst das Licht, und dann eine Aufteilung in einzelne Abschnitte. Das ist natürlich alles kein muss, und manche Dinge macht das eine Studio so, das andere so. Aber bei einigen Dingen ist die Reihenfolge und Vorgehensweise so halt sinnvoll :) Manche Dinge ändern sich aber auch. So haben wir bis vor ~10, 15 Jahren noch mühsam und langsam jedes Licht und jedes Material probegerendert. Seit es GPU Renderer gibt (Du hast mit dem ProRenderer einen in Cinema, leider nicht zu 100% produktionstauglich und absturzgefährdet. Für Deine Szene könnte es aber reichen. Einer der sehr wenigen GPU Renderer, dem egal ist, ob man eine Nvidia oder eine AMD Karte im Rechner hat. Nur fett sollte sie sein ;) und dann sind sie schnell! Nicht so schnell wie Ä (hehe, das macht das iPad immer aus AE, also After Effects ^^), aber sehr viel schöner, richtig eingestellt), ist jedoch das Einstellen von Licht und Material in nahezu Echtzeit möglich, Stunden langes Einstellen entfällt seit dem. Mann konnte also getrost die ganze Sache irgendwann machen. Dennoch macht es Sinn, beides zusammen bzw. kurz nacheinander zu machen. Viele Pros richten heute noch zuerst das Licht ein, dann erst das Material, weil man auf den idR. neutral-grauen Oberflächen am besten sehen kann, wie das Licht fällt. Sobald es spiegelt und Farbe und Strukturen ins Spiel kommen, wird das viel schwerer zu beurteilen. Just my 2 Euros ^^ [/QUOTE]
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