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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Vektorprogramme
Zweiseitige Postscript-Datei in Illustrator öffnen
Beitrag
<blockquote data-quote="virra" data-source="post: 2371764" data-attributes="member: 84253"><p>Fällt mir schwer, da mir die genauen Hintergründe fehlen. Aber ich probiere es mal, aus meiner Erfahrung heraus zu schildern:</p><p></p><p>EPS: Kenne ich als Format, welches man aus Illu o.Ä. (Freehand, Correl Draw …) heraus abspeichern kann. Ebenso kann man das auch PS heraus abspeichern. Enthält normalerweise Vektoren, kann aber auch rein aus Pixeln bestehen, oder aus beidem, kann Druckkenlinien oder so Gedödel enthalten. Hat nicht die Möglichkeit ICC-Profile aufzunehmen und soweit ich weiß auch keine Schriften, die man da einbetten könnte. Wird von Leuten normalerweise dazu benutzt einseitige Dokumente anzulegen und war mal das professionellste Format (so pauschal gesagt), wenn man was „plattformübergreifend und in druckfähiger Auflösung als nicht offene Datei weiterreichen wollte. Allerdings war die Vorschau dann doch nicht plattformübergreifend, insofern gab es Mac und PC Variationen. Kann man in PS rastern lassen und in Vektorprogrammen normalerweise bearbeitbar öffnen.</p><p></p><p>PS: Schreibt der Rechner unterschwellig, also irgendwo als temporäre Datei hin, wenn man was zum (postscriptfähigen) Drucker sendet. Oder wenn man statt zu drucken angibt „in Datei sichern“. Kann man per Laserwriterdienstprogramm auch direkt an den Drucker senden, der den Kram dann wieder entschlüsselt und druckt. Kann man auch an ein RIP übergeben, wenn der Drucker selber kein postscript spricht. Kann im Prinzip alles enthalten, vom zusammengestellten Dokument bis hin zu Separationen etc, ist in der Regel ziemlich riesig, viel, viel größer, als die Ursprungsdatei. Kann man per d&d auf den Distiller ziehen, der einem dann z.B. ein entsprechendes PDF daraus zaubern kann, ganz so, als würde man das PDF direkt aus dem Layoutprogramm heraus schreiben lassen. Kann man außer mit irgendwelchen Programmen, die einem den Maschinencode auslesen eigentlich mit nix öffnen, zumindest nicht in einem der gängigen Grafikprogramme, so, dass man wieder das Dokument sieht, was es darin steckt.</p><p></p><p>So. Latein am Ende. Mehr weiß ich nicht, nur dass die beiden sich total voneinander unterscheiden.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="virra, post: 2371764, member: 84253"] Fällt mir schwer, da mir die genauen Hintergründe fehlen. Aber ich probiere es mal, aus meiner Erfahrung heraus zu schildern: EPS: Kenne ich als Format, welches man aus Illu o.Ä. (Freehand, Correl Draw …) heraus abspeichern kann. Ebenso kann man das auch PS heraus abspeichern. Enthält normalerweise Vektoren, kann aber auch rein aus Pixeln bestehen, oder aus beidem, kann Druckkenlinien oder so Gedödel enthalten. Hat nicht die Möglichkeit ICC-Profile aufzunehmen und soweit ich weiß auch keine Schriften, die man da einbetten könnte. Wird von Leuten normalerweise dazu benutzt einseitige Dokumente anzulegen und war mal das professionellste Format (so pauschal gesagt), wenn man was „plattformübergreifend und in druckfähiger Auflösung als nicht offene Datei weiterreichen wollte. Allerdings war die Vorschau dann doch nicht plattformübergreifend, insofern gab es Mac und PC Variationen. Kann man in PS rastern lassen und in Vektorprogrammen normalerweise bearbeitbar öffnen. PS: Schreibt der Rechner unterschwellig, also irgendwo als temporäre Datei hin, wenn man was zum (postscriptfähigen) Drucker sendet. Oder wenn man statt zu drucken angibt „in Datei sichern“. Kann man per Laserwriterdienstprogramm auch direkt an den Drucker senden, der den Kram dann wieder entschlüsselt und druckt. Kann man auch an ein RIP übergeben, wenn der Drucker selber kein postscript spricht. Kann im Prinzip alles enthalten, vom zusammengestellten Dokument bis hin zu Separationen etc, ist in der Regel ziemlich riesig, viel, viel größer, als die Ursprungsdatei. Kann man per d&d auf den Distiller ziehen, der einem dann z.B. ein entsprechendes PDF daraus zaubern kann, ganz so, als würde man das PDF direkt aus dem Layoutprogramm heraus schreiben lassen. Kann man außer mit irgendwelchen Programmen, die einem den Maschinencode auslesen eigentlich mit nix öffnen, zumindest nicht in einem der gängigen Grafikprogramme, so, dass man wieder das Dokument sieht, was es darin steckt. So. Latein am Ende. Mehr weiß ich nicht, nur dass die beiden sich total voneinander unterscheiden. [/QUOTE]
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