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16:9 SD-Video - welche Bildschirmpixel?
Beitrag
<blockquote data-quote="grafik_avd" data-source="post: 2046654" data-attributes="member: 489956"><p><strong>AW: 16:9 SD-Video - welche Bildschirmpixel?</strong></p><p></p><p></p><p></p><p>Genau sowas kannst du auch hervorragend mit Encore machen. Allerdings muss man sich etwas nach den Dokumentationen bzw. Turorials umsehen (von video2brain gibts da einiges). Wenn man das aber hat, ist Encore ein verdammt mächtiges Werkzeug.</p><p>Mit Encore hast du über Schnittfenster eine hervorragende Kontrolle über mehrere Audio- und Untertitelspuren (sehr komfortabel, besonders wenn du mit Drehbuch bzw. Skriptdateien arbeitest die auf entsprechende Zeitmarken zugreifen, wenn man will und das Material entsprechend vorhanden ist, auch in Ankopplung an die Sprachanalyse aus Premiere). Marken und Kapitel kannst du direkt beim Sequenzimport aus Premiere übernehmen. Durch Direct-Link hast du hier einen hervorragenden Workflow auf nativer Ebene, sprich das Rendern deiner Bearbeitung findet wirklich erst bei der Erstellung der DVD statt. Genau so hast du volle Kontrolle über sämtliche Menuaktionen, DVD-Einschränkungen und Ländercodes. Die Menüerstellung greift nahtlos in PS über inklusive der Unterbildgenerierung, sowie -editierung, auch zum erstellen von Menüs mit Animationen basierend auf AE-Kompositionen (ebenfalls auf nativer Ebene). Den DVD-Aufbau kontrollierst du über ein Flusdiagramm in welchem alle Menüs, deren Aktionen und Kapitellisten mit den festgelegten Markeraktionen organisiert werden.</p><p>Aber natürlich wäre das ein neuer Workflow für dich. Ich finde ihn aber in sofern als trainierenswert, da man so in einem, wie ich finde, wirklich gut aufeinander abgestimmten Sytem arbeitet, in welchem auch Systemressourcen unter den verlinkten Programmen sehr gut abgestimmt werden. Du kannst also unheimlich flexibel zwischen den einzelnen Programmen wechseln und hast sofort die adäquate Änderung in den Programmen. Das macht sich besonders bei der Feinarbeit an einem Projekt hervorragend.</p><p></p><p>Deswegen meine Empfehlung: gucks dir mal in Ruhe an, wenn du Zeit findest <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /> , die Suite ist ja eben speziell für die komplette Postproduction ausgelegt.</p><p></p><p>So genug Werbung *hust* <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /></p><p>LG</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="grafik_avd, post: 2046654, member: 489956"] [b]AW: 16:9 SD-Video - welche Bildschirmpixel?[/b] Genau sowas kannst du auch hervorragend mit Encore machen. Allerdings muss man sich etwas nach den Dokumentationen bzw. Turorials umsehen (von video2brain gibts da einiges). Wenn man das aber hat, ist Encore ein verdammt mächtiges Werkzeug. Mit Encore hast du über Schnittfenster eine hervorragende Kontrolle über mehrere Audio- und Untertitelspuren (sehr komfortabel, besonders wenn du mit Drehbuch bzw. Skriptdateien arbeitest die auf entsprechende Zeitmarken zugreifen, wenn man will und das Material entsprechend vorhanden ist, auch in Ankopplung an die Sprachanalyse aus Premiere). Marken und Kapitel kannst du direkt beim Sequenzimport aus Premiere übernehmen. Durch Direct-Link hast du hier einen hervorragenden Workflow auf nativer Ebene, sprich das Rendern deiner Bearbeitung findet wirklich erst bei der Erstellung der DVD statt. Genau so hast du volle Kontrolle über sämtliche Menuaktionen, DVD-Einschränkungen und Ländercodes. Die Menüerstellung greift nahtlos in PS über inklusive der Unterbildgenerierung, sowie -editierung, auch zum erstellen von Menüs mit Animationen basierend auf AE-Kompositionen (ebenfalls auf nativer Ebene). Den DVD-Aufbau kontrollierst du über ein Flusdiagramm in welchem alle Menüs, deren Aktionen und Kapitellisten mit den festgelegten Markeraktionen organisiert werden. Aber natürlich wäre das ein neuer Workflow für dich. Ich finde ihn aber in sofern als trainierenswert, da man so in einem, wie ich finde, wirklich gut aufeinander abgestimmten Sytem arbeitet, in welchem auch Systemressourcen unter den verlinkten Programmen sehr gut abgestimmt werden. Du kannst also unheimlich flexibel zwischen den einzelnen Programmen wechseln und hast sofort die adäquate Änderung in den Programmen. Das macht sich besonders bei der Feinarbeit an einem Projekt hervorragend. Deswegen meine Empfehlung: gucks dir mal in Ruhe an, wenn du Zeit findest :) , die Suite ist ja eben speziell für die komplette Postproduction ausgelegt. So genug Werbung *hust* :) LG [/QUOTE]
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