AW: Ausbildung / Praktikum
Hallo,
wer lesen kann, ist klar im Vorteil (finde ich eigentlich abgedroschen, aber manchmal sehr passend). Ich führe lediglich aus, wo der Interessent seine Informationen für Portrait-, Werbe- und Modefotografie her bekommt.
Hallo,
@pardalis: 1. Du kennst die Innung dort, dass Du sagen kannst, dort hätte es hauptsächlich Porttaitfotografen?
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Ich kenne mich eigentlich ziemlich gut in diesem Beruf aus und
Portraitfotografen sind schon alleine aus Tradition und ihrer Spezialisierung (Portrait und Hochzeitsfotografie) Innungsmitglied. Vor der Liberalisierung der Fotografie und dem Wandel zu einem "handwerkslosen" Beruf mussten diese Fotografen aufgrund ihrer Laufkundschaft Mitglied sein, damit sie einen Laden eröffnen und Ausbilden durften. Durch die "Berufsamateure", billige KB-Kameras inkl. Zubehör und dem Internet wird es für diese Berufssparte immer schwieriger Konkurrenzfähig zu bleiben. Heute bietet mittlerweile Hinz und Kunz Portrait/Hochzeitsfotografie an. Die Innung und viele Verbände haben nun vor einigen Jahren ihre traditionelle Ausrichtung geändert und möchten nun erreichen, dass einen Mitgliedschaft bei ihnen zu einem Gütesiegel wird, ähnlich dem "made in Germany". Dem Hochzeitswilligen oder dem Portraitkunden ist das aber egal, weil er nicht nach einem Brief oder einer Mitgliedschaft schaut, sondern nach schönen Bildern.
Werbe- und Modefotografen brauchen sich um so einen Kram keine Gedanken machen, weil sie häufig innerhalb ihrer Sparte nochmals spezialisiert sind und durch teures Equipment, Auftraggeber und Fachwissen davor geschützt sind. Sie sind kaum in der "Öffentlichkeit", bilden selten aus und haben keinen normalen Publikumsverkehr. Es ist einfacher, dort eine Assistentenstelle oder ein Praktikum zu bekommen als eine "geregelte Ausbildung".
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2. Woher weißt Du, was für eine Ausbildung die Person machen will, die der TE nennt?
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weiß ich nicht, habe aber als Einleitung geschrieben, dass die Person wissen muss, was sie machen möchte und ihr drei Berufgruppen innerhalb der Fotografie genannt.
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Deine Antwort pardalis in Ehren, so aber schauen wir in eine Glaskugel.
Grüße
Wie du siehst, hat es weniger mit einer Glaskugel als vielmehr mit Tradition, Informationen, Liberalisierung und Berufsspezialisierung zu tun.
viele Grüße
pardalis