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Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfragen

innov8

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Grüß euch,

Bisher war es so, dass ich Plakate etc. zumeist in Photoshop erstellt und etwaige Vektorgrafiken (Formen usw.) in Illustrator oder aber auch in InDesign erstellt habe. Die diversen Grafiken habe ich dann in InDesign platziert und gelayoutet, (Fließ-)Text habe ich ebenfalls erst in InDesign erstellt.

Nun stellt sich mir aber die Frage, ob meine Arbeitsweise effektiv genug ist, oder ob ich vom Aufwand her anders besser dran wäre?!

Wie macht ihr das? Erstellt ihr Plakate direkt in Illustrator oder arbeitet ihr ebenfalls mit allen drei Programmen, sodass ihr das maximale Potential (bspw. diverse Effekte die mit Vektorgrafiken extrem aufwändig oder gar nicht realisierbar sind) rausholen könnt?
Momentan erschließt sich mir nicht, wie ich Pixel- und Vektorgrafiken am Effektivsten layouten und mit Text versehen kann - denn so gesehen kann ich ja alles direkt in Illustrator machen. Allerdings sind die diversen Layoutfähigkeiten von InDesign dann wieder von Vorteil (Absatzvorgaben, Grundlinienraster, etc...). Zudem steht mir Photoshop bei der Erstellung und Bearbeitung komplexer Effekte zur Verfügung - also alles in allem ist es ja sowieso am idealsten, mit allen drei Applikationen zu arbeiten, oder sehe ich das falsch?

Kurze Frage noch zum Schluss:
Wie sieht's eigentlich mit Skalierung aus? Angenommen ein Plakat wäre bspw. 2x2m groß. Macht es hier Sinn, das Dokument in der Originalgröße zu erstellen (bezogen auf InDesign und Illustrator; in PS würde die Dateigröße wohl keinen Spaß mehr beim Bearbeiten zulassen ;))? Oder kann ich auch direkt proportional kleiner arbeiten (bspw. 0,5x0,5m)? Klar, bei Vektorgrafiken kein Thema - aber wie sieht's hier für Pixelgrafiken beim Hochskalieren aus, auch wenn die Auflösung passt? Wie geht eine Druckerei dann mit dem Dokument um, wenn es ja, wie oben angenommen, nur in einem Viertel der Originalgröße erstellt wurde? Denn auch wenn Vektoren verlustfrei skaliert werden, werden Pixelgrafiken in meinem Dokument dennoch gerastert und haben nach dem Skalieren des fertigen PDFs eine zu geringe Auflösung?
Hinzu kommt hier ja noch , dass man bei gewissen Arbeiten ja sowieso proportional kleiner arbeiten muss, da die Dokumentgrößen ja beschänkt sind (5x5m oder so zb bei InDesign).

Wäre super, wenn ihr mir da eure Erfahrungen zuteil werden lassen könntet - ich blick da nämlich noch nicht 100%ig durch, wie das alles am Besten anzugehen wäre ;)

Danke euch schon mal und einen angenehmen Abend,
beste Grüße
 

Design & Layout

AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Hi,
ich mach's eigendlich genauso, nur das ich mir vorher überlege in welchem Programm ich besser fahre und schneller an's Ziel komme. Beispiel Plakat,. Wenn es nicht allzu textlastig ist, dann eher gleich komplett in Illustrator oder Corel. Zur Skalierung bleibt nur eine Antwort. Immer 1:1 umsetzen. Spätestens wenn Bilder drin sind hast du kaum eine Chance diese vernünftig hochzuskalieren.
 
AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Hi,
ich mach's eigendlich genauso, nur das ich mir vorher überlege in welchem Programm ich besser fahre und schneller an's Ziel komme. Beispiel Plakat,. Wenn es nicht allzu textlastig ist, dann eher gleich komplett in Illustrator oder Corel. Zur Skalierung bleibt nur eine Antwort. Immer 1:1 umsetzen. Spätestens wenn Bilder drin sind hast du kaum eine Chance diese vernünftig hochzuskalieren.

Thx für die rasche Antwort. Das mit dem 1:1 umsetzen seh ich normalerweise auch so. Ich frage mich nur, wie es sich verhält, wenn das Plakat bspw. übermäßig groß sein muss (z.B. für eine Hauswand o.ä.). Immerhin sind die Dokumentgrößen in PS/AI/ID irgendwo begrenzt und auch Rechnerleistung ist nicht unendlich :D
Klar, bei großen Plakaten ist die Auflösung wesentlich geringer als bei einem DIN A6 Flyer, das macht für InDesign aber beispielsweise keinen Unterschied - Dokumentgröße bleibt Dokumentgröße ;)

Gerade deswegen würde es mich interessieren, wie man mit solchen Dokumentgrößen umgeht und welche Arbeitsweisen hier geläufig sind (zum Beispiel, wie oben von mir genannt, das Erstellen in proportional vergrößer- bzw. verkleinerbaren Schritten)

Hier kannst mitlesen -so-viele-programme- ähnliches und gleiches Thema

Auch hier ein "Danke" für den Link ;) Den Thread hab' ich vor Eröffnen des meinen bereits durchgelesen (der Suche sei Dank :D). Mir geht's in erster Linie aber eher darum, wie ihr mit den drei Programmen zusammenspielend arbeitet, weil ich so vielleicht meine eigene Arbeitsweise etwas effektiver gestalten kann.

Grüße
 
AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Was das Anlegen des Dokuments betrifft, würde ich den Dienstleister fragen, der das hinterher druckt. Plakate für die Hauswand kannst Du zumindest in Adobe-Software gar nicht 1:1 anlegen.

Die Effektivität des Workflows ist neben dem angemessenen Einsatz der Software (so wie es sich bei Dir anhört) sehr stark von Deiner Routine abhängig. Wenn Du in ID die benötigten Formate und Vorlagen hast und genau weißt, wo Du hingreifen musst, dann ist Dein Workflow doch völlig in Ordnung.

Der Vorteil von ID über Illu ist neben seinen Textfähigkeiten (die für Plakate mal mehr mal weniger gebraucht werden) vor allem das Farbmanagement für platzierte Bilder. Da ist ID wesentlich flexibler und durchschaubarer als Illu.
 
AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Die Effektivität des Workflows ist neben dem angemessenen Einsatz der Software (so wie es sich bei Dir anhört) sehr stark von Deiner Routine abhängig. Wenn Du in ID die benötigten Formate und Vorlagen hast und genau weißt, wo Du hingreifen musst, dann ist Dein Workflow doch völlig in Ordnung.

Der Vorteil von ID über Illu ist neben seinen Textfähigkeiten (die für Plakate mal mehr mal weniger gebraucht werden) vor allem das Farbmanagement für platzierte Bilder. Da ist ID wesentlich flexibler und durchschaubarer als Illu.

Das kann man eigentlich nur so unterstreichen.
Ich persönlich würde komlette Layouts nie im Illustrator erstellen. Einerstes des umständlicheren Farbmanagements wegen, und andererseits, weil mir die anderen beiden Programme besser liegen. :-)

Im Illustrator würde ich nur arbeiten, wenn das Motiv rein aus Vektorgrafiken besteht. Ein Plakat, welches alle drei Elemente enthält (Pixelbild, Vektrografik und Text) würde ich im Indesign oder im Photoshop machen. In letzterem bist du glaube ich mit der Dokumentgrösse flexibler. Zudem enthalten Plakate in den seltensten Fällen grössere Fliesstextblöcke. Und einfache Textpassagen kann man auch in PS recht konfortabel ausrichten und gestallten.

Ich persönlich (und das mag mit Vorlieben begründet sein) mache die Wahl des Layout-Programmes stark vom Verhältnis zwischen Text und Grafikelementen abhängig. Einfache Flyer und Plakate enthalten oft komplexere Grafiken und eher weniger Text, weswegen ich die meisten in PS erstelle.

Grösse:
Wenn du eine Datei in 0.5mx0.5m anstelle einer Kantenlänge von 2m anlegst, dann ist das ein sechzentel (nicht ein viertel!) der eigentlichen Fläche. Wobei abhängig von der auflösung die Pixel bekanntlicherweise entscheidend sind. Bei PS ist die Grösse auf 300'000 Pixel begrenzt, was bei einer auflösung von 100dpi immer noch einer länge von gut 7.5m entspricht. Somit solltest du in PS keine Probleme mit der Grösse bekommen.

Arbeiten würde ich immer 1:1. Wobei auch entscheident ist, welche Auflösung die Druckerei schlussendlich benötigt. In zu hoher Auflösung zu rechnen benötigt nur unnötig Zeit und Nerven.

Soweit die eigenen Erfahrungen, ohne Anspruch auf Fachliche Korrektheit. :-)

LG
 
AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Ein Plakat, welches alle drei Elemente enthält (Pixelbild, Vektrografik und Text) würde ich im Indesign oder im Photoshop machen. In letzterem bist du glaube ich mit der Dokumentgrösse flexibler.

Vektorgrafik in Photoshop macht jetzt irgendwie nur wenig Sinn. Wenn man das als Smart Objekt platziert, wird es in der Dkumentauflösung (also normalerweise 300 ppi) gerastert. Das ist der durchschnittlichen Vektorgrafik meist gar nicht zuträglich.
 
AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Was das Anlegen des Dokuments betrifft, würde ich den Dienstleister fragen, der das hinterher druckt. Plakate für die Hauswand kannst Du zumindest in Adobe-Software gar nicht 1:1 anlegen.

Alles klar, danke - wird das sinnvollste (und meiner Meinung nach) auch logischte sein.

Grösse:
Wenn du eine Datei in 0.5mx0.5m anstelle einer Kantenlänge von 2m anlegst, dann ist das ein sechzentel (nicht ein viertel!) der eigentlichen Fläche. Wobei abhängig von der auflösung die Pixel bekanntlicherweise entscheidend sind. Bei PS ist die Grösse auf 300'000 Pixel begrenzt, was bei einer auflösung von 100dpi immer noch einer länge von gut 7.5m entspricht. Somit solltest du in PS keine Probleme mit der Grösse bekommen.

Arbeiten würde ich immer 1:1. Wobei auch entscheident ist, welche Auflösung die Druckerei schlussendlich benötigt. In zu hoher Auflösung zu rechnen benötigt nur unnötig Zeit und Nerven.

Soweit die eigenen Erfahrungen, ohne Anspruch auf Fachliche Korrektheit. :-)

LG

Verdammt...exakt in dem Moment als ich deinen Satz gelesen habe, ist mir mein Fehler auch sofort aufgefallen :) thx^^

Danke auf alle Fälle für eure Erfahrungen. Man merkt aber, dass es die drei Programme nicht umsonst gibt - alle drei tragen ihren Teil dazu bei, ein Dokument nach einem recht effektiven Workflow zu gestalten.
Illustrator ist im Moment (leider) noch das Programm der drei, mit dem ich mich am Wenigsten auskenne bzw. mit dem ich bisher am Wenigsten gearbeitet habe. Da ich Photoshop und InDesign aber schon sehr gut beherrsche, ist es nur logisch, dass ich demnächst auch gerne meine Illustrator-Kenntnisse erweiteren und ausbauen möchte :D

Was ich mich desöfteren frage, ist, wie man am Besten mit Bildern und deren Auflösung umgeht...habe vor kurzem ein Plakat erstellt (in Illustrator), zum Großteil bestehend aus Vektorinformationen, aber eben auch ein paar platzierten Pixelbildern. Allerdings hatte sich die Dateigröße bei etwa 60MB angesiedelt (ohne Bilder waren es <500kB), das PDF war dann noch größer. Selbstverständlich habe ich daraufhin die Komprimierungseinstellungen zum Neuberechnen und Rastern der Pixelbilder entsprechend abgeändert (75dpi), jedoch war das PDF dann immer noch 17MB groß. Wenn ihr wisst, dass ihr Bilder innerhalb des Dokuments in einer bestimmten Größe benötigt, verkleinert ihr diese dann vorher mit Photoshop, oder skaliert ihr diese dann nur in Illustrator? Weil dabei bleibt imo ja die gesamte Dateigröße des Bildes erhalten, auch wenn ich das PDF später qualitativ schlechter rausschreibe. Ich müssts mal probieren =)
Nur hasse ich das, dass ich dann von ein und demselben Bild zig Varianten rumliegen hab - da lobt man sich das Verknüpfungssystem von InDesign, in Illustrator werden die Grafiken ja eingebettet (was ja auch Sinn macht, im Falle der Dateigröße meiner Meinung nach aber unvorteilhaft ist).

Zum Thema Farbprofile, Farbmanagement etc. hätte ich noch eine kurze Frage (möchte das Forum nicht wegen solch Kleinigkeiten mit neuen Threads zupumpen, macht ja keinen Sinn):
Gibt's zu diesen Themen empfehlenswerte Literatur (Fachbücher, DVDs,...) oder andere Anlaufstellen (Internetseiten, Foren...) die einem das Ganze verständlich näherbringen? Ich würde mich gerne in dem Bereich ein wenig weiterbilden, da ich mich hier einfach zu wenig auskenne.
Das Ganze dürfte wohl ein eher trockenes Thema sein, aber da muss ich wohl durch, wenn ich's verstehen will :)

Danke für Eure Hilfe, Tipps und Erfahrungen - ich weiß das sehr zu schätzen!

Grüße
 
AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Gibt's zu diesen Themen empfehlenswerte Literatur (Fachbücher, DVDs,...) oder andere Anlaufstellen (Internetseiten, Foren...) die einem das Ganze verständlich näherbringen? Ich würde mich gerne in dem Bereich ein wenig weiterbilden, da ich mich hier einfach zu wenig auskenne.
Das Ganze dürfte wohl ein eher trockenes Thema sein, aber da muss ich wohl durch, wenn ich's verstehen will :)

Hallo,

ich finde das Thema CM alles andere als trocken :-)

Für den "Anfänger" würde ich vorerst das sehr empfehlen:



Das handbuch kannst Du kostenlos herunterladen, aber der kauf lohnt sich allemal.

Viel Glück

Nachtrag:

Ich frage mich allerdings auch, warum Du so krampfhaft versuchst ein Druck-PDF so klein wie möglich zu halten?
Dann würde ich empfehlen, mach kein Druck-PDF wenn Du Dir nicht absolut sicher bist was Du einstellst oder was Du an den Export-Settings änderst, dann kann ganz schlimm enden wenn es aus dem Druck kommt.
Daher informiere Dich vorher ganz genau, ruf auch deine Druckerei an und frag nach ob sie Dir nicht gar das PDF erstellen können oder auf was Du achten sollst.
Alles andere wäre "No risk no fun" :-)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Nur hasse ich das, dass ich dann von ein und demselben Bild zig Varianten rumliegen hab - da lobt man sich das Verknüpfungssystem von InDesign, in Illustrator werden die Grafiken ja eingebettet (was ja auch Sinn macht, im Falle der Dateigröße meiner Meinung nach aber unvorteilhaft ist).

In Illustrator kann man Bilder auch verknüpfen. Nur im PDF-Part der Datei (sofern man den speichert) werden sie immer eingebettet.
 
AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Hallo,

ich finde das Thema CM alles andere als trocken :-)

Für den "Anfänger" würde ich vorerst das sehr empfehlen:



Das handbuch kannst Du kostenlos herunterladen, aber der kauf lohnt sich allemal.

Viel Glück

Danke für den Tipp, werd ich mir bestellen :D

Nachtrag:

Ich frage mich allerdings auch, warum Du so krampfhaft versuchst ein Druck-PDF so klein wie möglich zu halten?
Dann würde ich empfehlen, mach kein Druck-PDF wenn Du Dir nicht absolut sicher bist was Du einstellst oder was Du an den Export-Settings änderst, dann kann ganz schlimm enden wenn es aus dem Druck kommt.
Daher informiere Dich vorher ganz genau, ruf auch deine Druckerei an und frag nach ob sie Dir nicht gar das PDF erstellen können oder auf was Du achten sollst.
Alles andere wäre "No risk no fun" :-)

"Krampfhaft" kann man so nicht sagen. Eher versuche ich, unnötige Dinge zu vermeiden (bin ein ziemlicher Perfektionist, auch wenn ich lange kein Profi bin). Gerade bei Dateigrößen ist es so, dass ich schon öfters größere Dokumente (im Sinne von Dokumentgröße) zur Ansicht hatte, die dann von der Dateigröße her relativ klein waren. Generell macht's mir ja nichts aus, wenn das File ein wenig größer ist, aber gerade dann, wenn's eigentlich schon fertig ist und dann noch irgendwas zu geändert werden muss (bspw. Typos ausbessern, etc.), müssen wieder (lt. meinem obigen Beispiel) etwa 17MB per E-Mail versendet werden. Ich hab's da lieber kompakter, aber man kann sowas halt auch nicht immer erreichen - manchmal muss man eben Kompromisse eingehen ;)

In Illustrator kann man Bilder auch verknüpfen. Nur im PDF-Part der Datei (sofern man den speichert) werden sie immer eingebettet.

Danke für die Info!

btw...über Ihr Profil bin ich auf Ihre Website gestoßen und habe erkannt, dass ich von Ihnen sogar ein Buch ("Adobe Illustrator CS3 - Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen") mein Eigen nenne. Wie sagt man so schön: Die Welt ist klein ;)

Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Effektives Zusammenspiel von Photoshop, InDesign und Illustrator + Skalierungsfra

Wie sagt man so schön: Die Welt ist klein ;)

das simmt.

Was die Dateigrößen angeht, halte ich es meist so, dass ich in der kompletten Korrekturphase kleine Dokumente hin- und hersende (die Voreinstellung "Kleinste Dateigröße" ist dafür OK) oder den Austausch des Dokuments per FTP organisiere. Erst wenn die letzte Korrektur gemacht ist, erhält der Kunde nochmal die Druckversion zum "Abnicken". Die Druckdaten müssen groß sein, da führt nunmal kein Weg dran vorbei.


BTW: In Foren bevorzuge ich das übliche Du.
 
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