Kurze Version:
Kann man in Photoshop bestehendes Bildmaterial zu einer benutzerdefinierten Farbpalette skalieren?
Lange Version:
Nehmen wir an ich benutze Photoshop 6 (nicht CS6, sondern das aus dem Jahr 2001) und kenne mich damit auch ganz gut aus.
Und nehmen wir desweiteren an, ich möchte z.b. 3000 Bilder, die rechteckige Figuren und gerade Linien (als eine besondere Form der rechteckigen Figur...) zeigen von Grund auf neu erstellen, da die vorliegenden Versionen z.b. durch jpeg Komprimierung oder schlechte Skalierung Artefakte, z.B. in Form von kleinen Flecken und unscharfen Kanten haben.
Schritt 2
gedenke ich in Photoshop manuell zu machen, denn das ist schnell gemacht und hat sogar ein paar Vorteile gegenüber einer maschinellen/automatischen Verarbeitung : Die Formen in einer schwarz-weiß Maske werden gruppenweise angewählt und mit den Farben aus der gewünschten Palette gefüllt (ich nehme dazu immer gerne ein paralleles kleines Photoshop Bilddokument, und nicht die Palettenwerkzeug)
Schritt 1
davor ist komplizierter. Denn um von farbigen Bildern mit unscharfen Kanten eine perfekte Kopie in schwarz/weiß oder transparenz/schwarz zu erstellen, müssen die Farben voneinander abgegrenzt werden.
Vom Grundsatz her geht das mit dem Auswahltool "Farb/Helligkeitsbereich auswählen" (oder wie auch immer das heißt) - nur kommt es natürlich überhaupt nicht in Frage, das alles manuell zu machen, weil das dann eine Lebensaufgabe wird.
Viel mehr möchte ich durch einen kurzen Klick oder mithilfe von Schiebereglern mich an die Farben, die in den Bildern enthalten sind, herantasten, und dann den Farbbereich um die Töne herum etwas erweitern um den Bereich zu einer 2-bit Auswahl hinzufügen.
Ginge es nur darum zwischen R, G, B sowie hell und dunkel zu unterscheiden, wäre das auch ganz einfach.
Auch eine feinere Abstufung, wenn sie denn gleichmäßig wäre, ließe sich mit einer Quantisierung der Bittiefe prima erreichen (3 bit pro Kanal=24 verschiedene Farbtöne, 4 bit pro Kanal= 336 verschiedene Farbtöne usw.)
Aber leider ist es tatsächlich so, dass hin und wieder im Material auch mal sehr ähnliche Farben direkt aneinander angrenzen und die Farbbereiche daher gezielt vom User ausgewählt werden müssen.
Ich wäre zwar grundsätzlich in der Lage das in Supercollider oder Max zu selbst programmieren, möchte aber vorher mal gecheckt haben, ob das nicht auch irgendwie in Photoshop geht.
Beispielbilder folgen.
Kann man in Photoshop bestehendes Bildmaterial zu einer benutzerdefinierten Farbpalette skalieren?
Lange Version:
Nehmen wir an ich benutze Photoshop 6 (nicht CS6, sondern das aus dem Jahr 2001) und kenne mich damit auch ganz gut aus.
Und nehmen wir desweiteren an, ich möchte z.b. 3000 Bilder, die rechteckige Figuren und gerade Linien (als eine besondere Form der rechteckigen Figur...) zeigen von Grund auf neu erstellen, da die vorliegenden Versionen z.b. durch jpeg Komprimierung oder schlechte Skalierung Artefakte, z.B. in Form von kleinen Flecken und unscharfen Kanten haben.
Schritt 2
gedenke ich in Photoshop manuell zu machen, denn das ist schnell gemacht und hat sogar ein paar Vorteile gegenüber einer maschinellen/automatischen Verarbeitung : Die Formen in einer schwarz-weiß Maske werden gruppenweise angewählt und mit den Farben aus der gewünschten Palette gefüllt (ich nehme dazu immer gerne ein paralleles kleines Photoshop Bilddokument, und nicht die Palettenwerkzeug)
Schritt 1
davor ist komplizierter. Denn um von farbigen Bildern mit unscharfen Kanten eine perfekte Kopie in schwarz/weiß oder transparenz/schwarz zu erstellen, müssen die Farben voneinander abgegrenzt werden.
Vom Grundsatz her geht das mit dem Auswahltool "Farb/Helligkeitsbereich auswählen" (oder wie auch immer das heißt) - nur kommt es natürlich überhaupt nicht in Frage, das alles manuell zu machen, weil das dann eine Lebensaufgabe wird.
Viel mehr möchte ich durch einen kurzen Klick oder mithilfe von Schiebereglern mich an die Farben, die in den Bildern enthalten sind, herantasten, und dann den Farbbereich um die Töne herum etwas erweitern um den Bereich zu einer 2-bit Auswahl hinzufügen.
Ginge es nur darum zwischen R, G, B sowie hell und dunkel zu unterscheiden, wäre das auch ganz einfach.
Auch eine feinere Abstufung, wenn sie denn gleichmäßig wäre, ließe sich mit einer Quantisierung der Bittiefe prima erreichen (3 bit pro Kanal=24 verschiedene Farbtöne, 4 bit pro Kanal= 336 verschiedene Farbtöne usw.)
Aber leider ist es tatsächlich so, dass hin und wieder im Material auch mal sehr ähnliche Farben direkt aneinander angrenzen und die Farbbereiche daher gezielt vom User ausgewählt werden müssen.
Ich wäre zwar grundsätzlich in der Lage das in Supercollider oder Max zu selbst programmieren, möchte aber vorher mal gecheckt haben, ob das nicht auch irgendwie in Photoshop geht.
Beispielbilder folgen.
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