… ich kenne Apple® seit weit über 20 Jahren und habe bisher noch kein Unternehmen kennen gelernt, was einen – im positiven Sinne! – so hervorragenden [sic!] Service unterhält …
Ich, lieber Rata, kenne Apple zwar erst seit 2009, kenne aber keine Firma, die einen aufwändigeren Servicebereich betreibt als Apple; man kommt nämlich wegen dem amerikanischen, völlig geisteskranken Verfolgungswahn kaum voran, geschweige denn, dass man zu einem schnellen Ergebnis kommt, weil diese völlige Geisteskrankheit E-Mail-Verkehr unmöglich macht, weswegen dieses total abscheuliche Herumgeklickse im Netz mitsamt der Angabe der Unterwäschefarbe (tja, soweit ist es da fast schon!) statt findet. MAXON antwortet sofort und persönlich. Muss es ja auch, weil die mitgelieferte Dokumentation so mies geschrieben ist, dass man mittels ihrer eh nicht weiter kommt.
Ach, da schau her, kaum dieses dämliche Clean Install durchgeführt, funktioniert wenigstens das Zitieren. Woran das gelegen haben mag, werde ich wohl nie erfahren. Egal: Zurück zum Thema: „… das dämliche Clean Ins…"? – Genau das! Weil mir lieber irgendwelche unwichtige Unzulänglichkeiten unterkommen als wichtige. Und seit dem Clean Install, wobei ich früher immer so vorgegangen bin – per CD-Installation und dem Dateihinzuladen von der Backupplattform Time Machine, mittels dem AirPort Time Capsule –, funktioniert nämlich alles, was mit dem von euch so verarschten „Drüberbügeln“ begonnen hat, nicht mehr zu funktionieren, noch immer nicht. Dafür funktionieren nun zusätzlich auch der PANTONE-Color-Manager sowie die nicht gerade günstigen Wacom-Tabletts nicht mehr. Die an anderer Stelle beschriebenen Updates helfen bezüglich der Tabletts nämlich leider noch nicht. Zeitaufwand für die gesamte Wiederherstellung – vom bootfähigen Stick erstellen bis zur kompletten Neuinstallation aller Programme: zwei Tage mit täglich mehr Arbeitsstunden als die meisten Leute ihre Zeit in den Firmen der Pseudo-Eliten verplempern.
Und Apple, lieber Rata, in Schutz zu nehmen, nützt auch nichts, weil es die gröbste Selbstbemogelung wäre; weil nämlich nicht Adobe schuld sein kann, wenn Yosemite nicht funzt, da die CS6 vor Yosemite bestanden hat. Heißt: Es ist Apples Fehlleistung, sein neues Betriebssystem so zu computerkritzeln, dass die andere typische Software für Applenutzer nicht mehr funktioniert. Und wenn sie mit 175 Mrd. Dollar Cash (tja, bei 5 %igem Steuersatz ganz einfach!) in der Kassa nicht so klug sein werden, diese wichtigen Firmen dazu zu kaufen, dann werden diese dreckigen eigenbrötlerischen Tendenzen wohl noch zunehmen. Traurig für die unter uns, die ihr Einkommen mittels kleiner Firma verdienen müssen: ungestrafte Pleiten (weil Politfritzen nicht fähig und zu feige sind, Firmen an die Kandare zu nehmen!) nicht ausgeschlossen.
Fazit: Keine Kaufempfehlung meinerseits für Apple, Adobe etc. -produkte für Privatpersonen: Nehmt lieber günstigere Windowsgeräte sowie Gratissoftware wie Blender, GIMP etc.! Dann weiß wenigstens niemand, welche Farbe deine Unterwäsche, die du gerade trägst, hat und außerdem ist dein Gerät nach dem kurzen Download sofort betriebsbereit. Zahlst du, wie ich Trottel, abertausende Euros dafür, hast du nichts als Probleme.
PS: Als meine Schwester den Untergang Apples in der Geistesstatistik der Nutzer vorausgesagt hat, habe ich noch gedacht, die sei nicht ganz dicht; aber meine Zuneigung haben alle Beteiligten mittlerweile komplett eingebüßt, was nur möglich ist, wenn Konzerne die starke Führung verlieren; so groß werden, dass die Mitarbeiter machen und lassen können, was sie wollen und: wenn sie zu sehr aktionärsbeherrscht werden, was der Hauptgrund sein dürfte: zu viele Leute beherbergen, die leistungslose Supereinkommen generieren möchten.