Ja das ist Suzi (Suzanne ^^), das Maskottchen von Blender. Ah, und aus dem Handbuch, wie praktisch.
R17? Dann wird das wohl mit den Volumentools nichts mit der Version. Aber wenn Blender das kann, würde ich an Deiner Stelle das Modell dort importieren, das geht idR sehr gut als FBX, und dort die adaptive Subdivision durchführen. Für Blender gibt es sehr viele Tutorials.
OK, hat sich gerade erledigt. Adaptive Subdivision ist in Blender nicht nur experimentell, was einen nie davon abhalten sollte zu probieren, sondern auch nur zur Renderzeit, d.h. man könnte es vermutlich gar nicht exportieren, und schlimmer: es bezieht sich dort nur auf die Entfernung von Objekten (zur Kamera).
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Es gibt in 3D Games die Technik, weiter entfernte Objekte mit geringerer Auflösung darzustellen (dafür sind sie dort dann allerdings schon in mehreren Stufen der Auflösung vorhanden), das ist dann die umgekehrte Idee dazu, weil man dazu ein höher aufgelöstes Modell „runterschraubt“, per Hand. Anderes Thema.
Dann wäre da noch Houdini, das wie Cinema VDBs (Volumenobjekte) und den ganzen Zauber drumherum beherrscht, genau genommen schon sehr viel länger und besser als C4D selbst. Auch hier wäre ein Import in die Software denkbar, die kostenlose Testversion Apprentice könnte dazu reichen, und ein anschließender Rück-Export. Allerdings ist Houdini recht.. sperrig, und um eine zumindest kurze Einarbeitung kommt man dabei nicht herum.
Last but not least steht die Frage im Raum: warum kein handishes Retopo? Auf deutsch, warum modellierst Du die höher aufgelöste Version nicht per Hand auf Basis des vorhandenen Modells? Oder sudividest das vorhandene Modell erstmal vollständig so fein wie es sein soll und machst dann eine Retopology?