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Beitrag
<blockquote data-quote="Irini" data-source="post: 2775208" data-attributes="member: 824776"><p>Hallo Silke,</p><p></p><p>die Sache mit Gestaltungsregeln ist ja aber auch die: Sie sind nicht in Stein gemeißelt, und das Brechen einer Regel kann auch gezielt stattfinden. Das ist Teil der Ausbildung zum Grafiker, und ich bin mir sehr sicher, dass das Brechen dieser sehr einfachen Regel (fallende/steigende/horizontale Linien) in den allermeisten Fällen nicht aus Unwissenheit geschieht. Meine Erfahrung hat mich auch gelehrt, dass befürchtete Assoziationen mit Dingen wie fallenden Linien, Farben etc. nicht 100% gesetzt sind. Ja, sie sind objektiv und isoliert betrachtet wahr, aber Gestaltung wirkt immer im Ganzen und die einzelnen Teile stehen nie alleine. Die Gestaltung und Kommunikation dahinter bezieht auch immer den Betrachter mit ein, und gute Kommunikation beachtet ja immer, mit wem man spricht (also: was erwartet/wünscht sich der Betrachter etc.). Es ist also schon denkbar, dass objektiv fallende Linien zugunsten dessen wirken, was man transportieren möchte (z.B. ein Gefühl für „fallende Preise“ oder „Preisrutsch“ in einem Störer). Ich gebe dir aber insofern Recht, dass man sich da auch auf dünnes Eis begeben kann, denn es ist schnell zu viel und dann hat man den Salat.</p><p></p><p>Also was ich eigentlich sagen will, ist: auch eine fallende Linie steht nie außerhalb des Erwartungskontexts des Betrachters und sie ist immer Teil eines großen Ganzen. Richtig eingesetzt erreicht dieser Regelbruch genau das, was man will.</p><p></p><p>Ich würde mich freuen, wenn du Schädle gefunden hast und vielleicht kurz hier schreibst, was dort genau steht. Allerdings handelt es sich dabei um Betrachtungen aus dem religiösen Kontext (wenn ich das richtig verstehe), eventuell ist da schon ein grundlegender Bias drin? In biblischen Erzählungen ist das Fallen ja eindeutig besetzt, ich stelle mir vor, dass es da auch in der künstlerischen Umsetzung keine Abweichung gibt bzw. geben darf … die bildlichen Darstellungen dienten ja auch in nicht unerheblichem Maße dazu, den Inhalt/die Lehre theologischer Weltanschauung einer illiteraten Bevölkerung nahezubringen und eindringlich zu verdeutlichen. Mir ist zumindest auf Anhieb kein Bild/Gemälde aus dem Genre präsent, das irgendwie mit diesem Thema spielt, es ist immer eindeutig. Ich lasse mich aber sehr gerne auch widerlegen!</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Irini, post: 2775208, member: 824776"] Hallo Silke, die Sache mit Gestaltungsregeln ist ja aber auch die: Sie sind nicht in Stein gemeißelt, und das Brechen einer Regel kann auch gezielt stattfinden. Das ist Teil der Ausbildung zum Grafiker, und ich bin mir sehr sicher, dass das Brechen dieser sehr einfachen Regel (fallende/steigende/horizontale Linien) in den allermeisten Fällen nicht aus Unwissenheit geschieht. Meine Erfahrung hat mich auch gelehrt, dass befürchtete Assoziationen mit Dingen wie fallenden Linien, Farben etc. nicht 100% gesetzt sind. Ja, sie sind objektiv und isoliert betrachtet wahr, aber Gestaltung wirkt immer im Ganzen und die einzelnen Teile stehen nie alleine. Die Gestaltung und Kommunikation dahinter bezieht auch immer den Betrachter mit ein, und gute Kommunikation beachtet ja immer, mit wem man spricht (also: was erwartet/wünscht sich der Betrachter etc.). Es ist also schon denkbar, dass objektiv fallende Linien zugunsten dessen wirken, was man transportieren möchte (z.B. ein Gefühl für „fallende Preise“ oder „Preisrutsch“ in einem Störer). Ich gebe dir aber insofern Recht, dass man sich da auch auf dünnes Eis begeben kann, denn es ist schnell zu viel und dann hat man den Salat. Also was ich eigentlich sagen will, ist: auch eine fallende Linie steht nie außerhalb des Erwartungskontexts des Betrachters und sie ist immer Teil eines großen Ganzen. Richtig eingesetzt erreicht dieser Regelbruch genau das, was man will. Ich würde mich freuen, wenn du Schädle gefunden hast und vielleicht kurz hier schreibst, was dort genau steht. Allerdings handelt es sich dabei um Betrachtungen aus dem religiösen Kontext (wenn ich das richtig verstehe), eventuell ist da schon ein grundlegender Bias drin? In biblischen Erzählungen ist das Fallen ja eindeutig besetzt, ich stelle mir vor, dass es da auch in der künstlerischen Umsetzung keine Abweichung gibt bzw. geben darf … die bildlichen Darstellungen dienten ja auch in nicht unerheblichem Maße dazu, den Inhalt/die Lehre theologischer Weltanschauung einer illiteraten Bevölkerung nahezubringen und eindringlich zu verdeutlichen. Mir ist zumindest auf Anhieb kein Bild/Gemälde aus dem Genre präsent, das irgendwie mit diesem Thema spielt, es ist immer eindeutig. Ich lasse mich aber sehr gerne auch widerlegen! [/QUOTE]
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