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annabellkiara
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essdreipro
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500 Schüler an zwei Vormittagen sind kein Problem. Wenn man es kann und organisiert ist. Habe ich selber schon gemacht. Die 13.000 EUR halte ich aber für aus der Luft gegriffen, die Hälfte als Umsatz ist realistisch.Oder wer von euch Fotografen schafft an 2 Vormittagen (max. 2x 4 Stunden) zirka 500 Kinder um dann bis zu 13 000 Euro zu "verdienen"?
Ohne näher auf Details dazu eingehen zu wollen: Mit solchen Größenordnungen ist jeder Hobbyfotograf überfordert, wenn es über die üblichen Gruppen-Klassenfotos hinaus geht. Datenschutzrechtlich sowieso.An meiner Schule handhabe ich das so: Ein Schülervater, der Fotograf ist, fertigt im Auftrag der ELTERN Fotografien an (Elternsprecher wurden alle befragt). Mit der Abrechnung haben wir NICHTS zu tun, das zahlen die Eltern per Überweisung. Wir helfen nur bei der Verteilung der Bilder, bekommen aber auch nichts dafür. So ist das erlaubt.
Das Problem ist, dass es wenige Unternehmen sind, die den Markt beherrschen. Und dann so arbeiten.ein paar - wenige (?) - schwarze Schafe, bringen einen Berufsstand in Verruf...
Das ist bei uns ja der Fall.Ohne näher auf Details dazu eingehen zu wollen: Mit solchen Größenordnungen ist jeder Hobbyfotograf überfordert, wenn es über die üblichen Gruppen-Klassenfotos hinaus geht. Datenschutzrechtlich sowieso.
Der einzige Weg ist eine Abrechnung, die komplett zwischen Fotograf und Eltern abläuft.
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essdreipro
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Hoppla, ich wollte hier einem richtigen Profi gewiss nicht auf die Füße treten. Ich weiß nicht, warum du mich für so naiv hältst, dass ich derart banale Dinge nicht wüsste. Mach dir selbst ein Bild von seinem Können. Er wird es schaffen.Der Gewerbeschein macht den "Profi" noch lange nicht zum guten Fotografen. Es gibt unendlich viele Stümper, die sich Profi nennen und denen jeder ambitionierte Amateur das Wasser reichen kann.
Verstehe das nicht falsch, niemand will hier das Können des Kollegen (semi oder nicht) herabwürdigen. Nur, bei Schulfotografie ist die Fotografie nur ein kleinerer Teil des Erfolges. Das Drumherum ist wesentlich wichtiger, besonders für Dich als Auftraggeber.Hoppla, ich wollte hier einem richtigen Profi gewiss nicht auf die Füße treten.
Der Mann kann mit Licht umgehen. Ohne Zweifel, schöne Portraits. Allerdings hat so etwas nichts in der Schule zu suchen. Da muss man schnell und präzise Portraits am Fließband erstellen. Wenn er seine Daten genauso optimiert, wie die Bilder für die Homepage, könnte die Fertigstellung etwas dauern ;-)Guckst du:
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