Chronist der Ostdeutschen
Nicht mehr ganz neu hier
Für mich hat sich der Beitrag über Roger Melis voll gelohnt.

Mist! Verpasst! Manno!!!

...
wissbegierig
Wen interessiert eine solch verstaubte Arroganz.Wen interessieren die schlechtgelaunten possierlichen Nörgler, die nichts hatten außer viel guten SEX?
Auch noch 6 Tage in der MDR Mediathek zu sehen:Mist! Verpasst! Manno!!!
Vorurteile? Wer sich nach 30 Jahren in den letzten Wochen die Beiträge und Kommentare über die DDR angesehen hat, benötigt keinerlei Beispiele für Vorurteile mehr. Ich habe von 1948-1998 im Gebiet der DDR gelebt, gearbeitet und viele Freunde gehabt. Ich bin da zur Schule gegangen (in einer Klasse mit Prof. Joachim Sauer in Hosena), habe studiert, eine Familie gegründet und auch meine Kinder haben eine sehr gute Schulbildung bekommen. Ich konnte ungehindert auch ohne SED-Mitgliedsbuch eine Karriere in der Forschung und Entwicklung (1973-1991) machen. Es war vieles aus heutiger Sicht sehr einfach und stark eingeschränkt, aber das war mir damals nicht so bewußt. Ich wurde von zu Hause im Geiste des Friedens und der Solidarität erzogen, eben christlich.Um mal ein wenig mit Deinen Vorurteilen, Günter, aufzuräumen...
Was ist für dich "verstaubte Arroganz"? Was hat das mit mir zu tun?Wen interessiert eine solch verstaubte Arroganz.
wissbegierig
Wenn ich Dich missverstanden habe, bitte ich um Entschuldigung. Dann habe ich wohl die „Nörgler“ auf den falschen Personenkreis bezogen.Auch noch 6 Tage in der MDR Mediathek zu sehen:
Vorurteile? Wer sich nach 30 Jahren in den letzten Wochen die Beiträge und Kommentare über die DDR angesehen hat, benötigt keinerlei Beispiele für Vorurteile mehr. Ich habe von 1948-1998 im Gebiet der DDR gelebt, gearbeitet und viele Freunde gehabt. Ich bin da zur Schule gegangen (in einer Klasse mit Prof. Joachim Sauer in Hosena), habe studiert, eine Familie gegründet und auch meine Kinder haben eine sehr gute Schulbildung bekommen. Ich konnte ungehindert auch ohne SED-Mitgliedsbuch eine Karriere in der Forschung und Entwicklung (1973-1991) machen. Es war vieles aus heutiger Sicht sehr einfach und stark eingeschränkt, aber das war mir damals nicht so bewußt. Ich wurde von zu Hause im Geiste des Friedens und der Solidarität erzogen, eben christlich.
Was ist für dich "verstaubte Arroganz"? Was hat das mit mir zu tun?
Ich habe mir als "gelernter DDR-Bürger" in den letzten Wochen die Interviews auf den Plätzen von "altbundesdeutschen" Großstädten angesehen und angehört, ahnungsloser und teilweise böswilliger kann man kaum denken, als über die 16 Millionen "Assimilanten" aus Dunkeldeutschland.Wenn ich Dich missverstanden habe, bitte ich um Entschuldigung. Dann habe ich wohl die „Nörgler“ auf den falschen Personenkreis bezogen.
einfaches Mitglied
Ich habe mir als "gelernter DDR-Bürger" in den letzten Wochen die Interviews auf den Plätzen von "altbundesdeutschen" Großstädten angesehen und angehört, ahnungsloser und teilweise böswilliger kann man kaum denken, als über die 16 Millionen "Assimilanten" aus Dunkeldeutschland.
So geht es mir, wenn ich deine Zeilen lese.
Äh...Kommunismus hat es nie gegeben,
Aber wirtschaftlich war die DDR nicht in Topform, oder? Ich bin zwar nicht in der DDR aufgewachsen, und so interessant ich das, was jene zu sagen haben, die dort lebten, finde, stolpere ich doch jetzt wirklich über diese zwei Aussagen...Der Osten war wirtschaftlich stärker als alle osteuropäischen RGW-Staaten und hätte ohne Treuhand durchaus eine Chance gehabt,
Der "Erweiterter Aufbau des Sozialismus", Sozialismus, Kommunismus sind Stufen in den Lehren von Marx und Engels und erstrecken sich auf einen langen Zeitraum. Der Ostblock war, wenn überhaupt, in der Phase des erweiterten Aufbau des Sozialismus, dass ist noch lange nicht Sozialismus oder gar Kommunismus. Nach Karl Marx ist der Kommunismus die auf den Sozialismus folgende Entwicklungsstufe, in der alle Produktionsmittel und Erzeugnisse in das gemeinsame Eigentum der Staatsbürger übergehen und alle Klassengegensätze überwunden sind.
Aus meiner Erinerung ging es in der DDR bis etwa 1975/78 leicht bergauf, dann kamen materielle Leistungen für die Olympiade 1980 in Moskau und Schwierigkeiten in der Industrie. Im Sommer 1983 drohte die Zahlungsunfähigkeit. Franz Josef Strauß fädelte einen Milliardenkredit der Bundesrepublik ein. Parallel liefen die Devisenspielchen von DDR-Devisenbeschaffer Alexander Schalck-Golodkowski. Die Fälligkeit einiger Kredite stand an und die Situation verschärfte sich. Trotz allem war die Wirtschaftskraft der DDR gegenüber der UdSSR, Polen, Ungarn usw. immer noch ziemlich gut und Staaten gehen eigenlich nie Pleite, sonst gäbe es bald keine mehr.Aber wirtschaftlich war die DDR nicht in Topform, oder?
Hier mal noch zwei YouTube Videos über Roger Melis
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LG Sakas
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