Die mit Sitz in Krailling hat ihre Mini-Multikopter mit LEDs ausgestattet, in die Dämmerung aufsteigen und weihnachtliche Bilder in den Himmel zeichnen lassen. Hoffentlich lässt sich der Weihnachtsmann bei seinem diesjährigen Schlittenflug nicht ablenken …
⌙ Bildquelle: Pressefoto Ascending Technologies GmbH
Mit einer Geschwindigkeit von 2 m/s flogen die Drohnen vorgegebene Wegpunkte an und wurden dabei unter Langzeitbelichtung beobachtet. Der Verlauf der Lichtlinien auf den Fotos ist also nicht nachbearbeitet, sondern zeigt die tatsächliche Flugbahn. Um die verschiedenen Farben zu erzeugen, wurden während des Flugs einfach unterschiedliche LEDs aktiviert.
⌙ Bildquelle: Pressefoto Ascending Technologies GmbH
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Die Firma wirbt nun mit dem weltweit ersten und echten . Darin fliegt der Weihnachtsmann in seinem Rentiergespann über die Dächer und verteilt Geschenke. Die einzelnen Sequenzen sind in diesem Falle natürlich animiert. Die verwendeten Bilder basieren jedoch auf den echten Drohnenflügen:
Aus meiner Sicht ist die Aktion nicht nur ein gelungener Marketing-Schachzug, sondern hübsch anzusehen. Vielleicht hätte die musikalische Untermalung des Videos etwas besinnlicher ausfallen können, aber Lautstärken lassen sich ja regeln.
Mit diesen Impressionen verabschiede ich mich vorab aus der Newswoche und wünsche euch allen einen fröhlich-frühlingshaften, vierten Advent. Und denkt daran – bald ist Weihnachten!
Euer Jens
Persönlich kann ich mir dir entstehung eigentlich nur so vorstellen, das die Drohnen über einen 3 Dimensionalen Pfad programmiert wurden sind, also steurere erst Punkt XYZ an, danach den nächsten Punkt und so weiter. Hat man das entsprechende Programm für die Drohne zur Verfügung und hat man auch entsprechende kreative Motivation ist ehr simpel. Nur erstmal darauf zu kommen, wenn man entsprechende Möglichkeiten zur Verfügung hat, ist was anderes.In der Praxis könnte man das Gewiss auch anders einsetzen, so das man gewisse Vorfälle frühzeitig erkennen kann. Würde man die LED`s durch 360° Kameras ersetzen könnte man Tode Winkeln bei Veranstaltungen minimieren und man würde Gefahrenstellen schneller erkennen können, mit geringeren Personalaufwand.