AW: Quark oder InDesign?
Also ich habe das Farbmanagement aus Layoutprogrammen noch nie gebraucht um farbverbindliche Daten abzugeben?
Ich freue mich für dich. Das zeugt von vernünftigem Hintergrundwissen und einem anständigen Workflow oder einer gut funktionierenden Druckerei, die "Fremdfehler" sauber ausbügelt.
Auch Photoshop hat diese Informationsverluste beim Abspeichern.
Öffne ich ein Dokument im Format 90x55 und speichere es, kommt es vor, dass ich beim nächsten Öffnen ein Dokument mit den Maßen 90,3x55,3 habe.
Wann geschieht das? Was muß ich tun, um diesen Fehler zu reproduzieren?
@ pixxxelschubser
Sicherlich gibts bei jedem Programm Fehler.
Dem stimme ich bedenkenlos zu.
Nur nicht
deinem Spruch: "InDesign ist gespickt mit Fehlern"
Was auch noch nicht so ganz geklärt ist, dass es scheinbar noch nicht richtig unter Leopard läuft.
Das liegt doch sicherlich daran, dass Leopard erst
nach InDesign auf den Markt gebracht wurde.
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Ich bin noch nicht wirklich überzeugt von der Musterseiten-Option in InDesign. Zwar kann ich z.B. Musterseitenobjekte übergehen, aber dann sind sie ja keine Musterseiten mehr.
Spätere Änderungen der Musterseiten haben somit gar keine Auswirkungen auf die übergangenen Objekte.
Richtig erkannt, das ist kein Fehler. Genauso reagieren "übergangene" Musterseitenobjekte.
Z.B. wenn ich hinter Automatischen Seitenzahlen ein Objekt platzieren möchte, dann muss ich die Seitenzahl auf dieser einen Seite übergehen. Aber wenn ich nun anschließend die Seitenreihenfolge verändere, dann stimmt die Seitenzahl nicht mehr.
Warum legst du dir keine
Musterseite B an, die auf Musterseite A
basiert? Nur mit dem Unterschied, dass auf Musterseite B zusätzlich noch ein Objekt hinter der Seitenzahl steht. Diese Musterseite B weist du der/den betreffenden Seite/n zu.
Oder wenn ich ein Bild in einen Rahmen laden will, wo der Rahmen auf der Musterseite ist, dann muss ich den Rahmen aus der Musterseite lösen. Und wenn ich dann die Musterseite ändere, dann ändert sich diese Seite nicht mehr.
Soweit mein Wissensstand, wenn's doch geht, dann klärt mich auf.
Für solche Fälle gibt es
Bibliotheken und
Snippets. Selbst mit der Datenzusammenführung könnte ich leere Rahmen bestücken. Das kommt immer auf den ganz speziellen Fall an.
Nicht immer sind Musterseiten der richtige Ansatz. Allerdings enden InDesigns Möglichkeiten glücklicherweise nicht mit dem begrenzten Wissen einiger selbsternannter Profis, die immer und ausschließlich alle "Fehler" dem Programm zuschreiben. Und keine Angst, obwohl ich einiges über InDesign weiß - ein Profi bin ich noch lange nicht.
Ich bin noch nicht wirklich überzeugt von der Musterseiten-Option in InDesign.
Allerdings würde mich jetzt nur noch interessieren, welches andere Konzept von welchem Programm dich besser überzeugt, als ID´s Musterseitenkonzept und warum?