Ja, absolut sicher, keine Kodak. Einen Defekt schließe ich auch aus, weil da mehrere Canon-Bodies (einige 7D) waren, alle mit ähnlichen Outputs, von verschiedenen Leuten. Nur die 5D Mark III war etwas besser.
Ah - Dein Beispiel - wichtiger Unterschied: Fotos haben das Problem nicht, es sind die Film-Ergebnisse. Stop-Motion wäre eine Fotosequenz, richtig? Ja, mit Fotos - 300 Stück als Folge - konnte ich sowas bauen:
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, kein Problem, kein Rauschen, keine fehlende Schärfe. Das Problem dürfte bei den Codecs und der Film-Kompression der Canons liegen.
Sicher, sicher - ich weiß wer alles Filme mit den Canons gedreht hat. Darum habe ich mir meine ja damals voller Euphorie gekauft ;-)
Das Crews von Tim Burton, Dr. House (die haben auch schon Canons benutzt) etc. werden die Canons mit Filmlicht etc. in ihrem optimalen Betriebsbereich (ISO 100, nie länger als einige Minuten angeschaltet, dann Geräte-Wechsel etc.) benutzt haben. In ihrer Komfortzone ist sie sicher etwas besser. Die kann ich ihr aber auf meinen Dienstreisen nicht immer bieten. Ich brauche ein Gerät, dass mir etwas mehr verzeiht.
Der Filmemacher Andrew Reid (weitaus tiefer in den Geräten als ich - der macht nichts anderes) verzweifelt zuletzt an der Canon 80D (
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). Der Name seiner Website names EOSHD deutet an, womit auch er wohl angefangen hat, als Canon diese Movie-Taste brachte.
Na ja, und so hat meine Canon beim Filmen eben noch einige weitere Schwächen. Freihand kann man auch bei Superweitwinkel nicht einmal Atmen - sofort ein Erdbeben im Film, ähnlich unübersehbar wie das Rauschen. Ohne Stativ und elektrische Köpfe und Schienen (die ich darum habe, teilweise auch selbst gebaut - immer schön mit laufruhigen Moteren usw.) sog. Dollies, bekomme ich praktisch keine zumutbare Bewegungen damit hin. Die In-Body-stabilisierten Sonys erlauben - mir - immerhin vorsichtiges Schreiten, Drehen, Schwenken. Natürlich darf man auch hier die Marketing-Sprüche auf dem Karton nicht wörtlich nehmen.