Bei der richtigen Videogröße kann man es auch aus der Entfernung erkennen.
Dafür gibt es Kamerfahrten, unterschiedliche Kameraeinstellungen (Totale, Nahaufnahme ..) und filmische Schnitte
Aber 8 Std. Renderzeit für 2 min Video ist schon nicht ohne.
Willkommen in unserer Welt
Aber, ehrlich? Über 10 Sekunden/Frame darf man wirklich nicht mosern. 2 Minuten Film mit 25 Bildern/Sekunde sind immerhin 3.000 Bilder. Und wenn in irgendeiner Sekunde davon gar nichts passieren sollte, müsste man die auch nicht rendern.
Wie auch immer: wenn Du 3D-Filme im TV oder Kino siehst, kannst Du zwischen 15 Minuten und 1h pro Bild rechnen für das, was Du da siehst, weshalb die ja oft nicht gerade kleine „Renderfarmen“ mit oft zig hundert Rechnern bemühen. Oder heute Grafikkarten. Und das ist nur ne Hausnummer, die Zeit ist je nach Komplexität nach oben offen.
10-15 Min/Bild war auch lange Standard für unsere Sachen, also die von mir oder meinen Kollegen. Bis die GPU Renderer kamen. Aber auch jetzt sind wir normaler Weise im Minutenbereich pro Bild angesiedelt, nur dass die Bikder dann eben hoffentlich etwas besser aussehen als vor ~10 Jahren. Und das ist nur für Filme, bei hoch qualitativen Einzelbildern sind nach wie vor auch lange Renderzeiten „über Nacht“ möglich. Die sind aber bisweilen auch sehr viel größer.
Deine 10 Sekunden/Bild sind also wirklich gut, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Selbst mit 100 Sekunden, knapp 2 Minuten/Bild wäre das noch klasse, und ich vermute, wenn Du nicht mit dem ProRender gerendert hast, dass es sich hierbei sogar „nur“ um die sog. Hardware-Vorschau handelt, die genau das ist: eine Vorschau. Macht man normal so, um einen ersten, „schnellen Eindruck“ zu bekommen, z.B. vom reinen Bewegungsablauf. Danach wären eben Licht, Material und Kamerafahrten dran.