Herzlich willkommen zum dritten Teil meiner Serie über meine Lieblings-KI-Funktionen in Photoshop. Im letzten Teil habe ich dir gezeigt, wie wir mit den Topaz-Modellen kleine Bilder groß und scharf bekommen.
Heute steht die Zeitersparnis im Fokus! Wir sprechen über Funktionen, die ich mir ehrlich gesagt schon immer gewünscht habe, weil sie mich sonst locker eine Viertelstunde oder mehr Arbeit gekostet hätten. Es geht um das Freistellen schwierigster Objekte und eine Funktion, die jedes nachträglich eingefügte Element sofort natürlich ins Bild integriert: Harmonisieren.
Normalerweise hätte ich jetzt mühsam die Farben entsättigt, Unschärfe hinzugefügt und einen Schlagschatten manuell erstellt – das kostet viel Zeit.
Die Lösung: Die Funktion "Harmonisieren".
Diese neue Funktion analysiert das Hintergrundbild (also den Schreibtisch) und passt das eingefügte Element (die Blumen) automatisch an:
Auch wenn das Ergebnis nicht immer 100 % perfekt ist (manchmal fehlt noch ein bisschen Schatten), ist der Unterschied vorher/nachher enorm – und das per Knopfdruck!
Ich habe das im Video direkt getestet:
Das Feature wurde erheblich verbessert. Die KI füllt den Bereich sehr zufriedenstellend auf, sodass es aussieht, als hätte dort nie ein Fernseher gestanden. Wenn kleine Fehler bleiben, kannst du einfach die Generative Füllung nutzen, ohne einen Prompt einzugeben. Die KI versteht dann selbst, dass sie die Umgebung nahtlos ergänzen soll.
Fazit: Die KI übernimmt immer mehr die zeitaufwendigen Retusche- und Anpassungsarbeiten. Vom perfekten Freistellen bis zur automatischen Harmonisierung: Das spart mir unfassbar viel Zeit für andere, wichtigere Dinge. Ich bin echt schockiert (im positiven Sinne!), wie gut Adobe das mit den Speichen jetzt hinbekommen hat!
Bleib unbedingt dran, denn in Teil 4 der Serie zeige ich dir noch meine persönlichen Superstars unter den KI-Werkzeugen: Die Neural Filters!
Heute steht die Zeitersparnis im Fokus! Wir sprechen über Funktionen, die ich mir ehrlich gesagt schon immer gewünscht habe, weil sie mich sonst locker eine Viertelstunde oder mehr Arbeit gekostet hätten. Es geht um das Freistellen schwierigster Objekte und eine Funktion, die jedes nachträglich eingefügte Element sofort natürlich ins Bild integriert: Harmonisieren.
1. Der magische Klick: Die "Harmonisieren"-Funktion
Ich habe mir für das Video ein Beispiel vorbereitet: Ich habe eine Vase mit Blumen per KI generieren lassen und sie dann in ein Schreibtisch-Foto gezogen. Das Problem ist offensichtlich: Die Blumen sehen eingesetzt aus, die Farben sind zu knallig, die Schärfe passt nicht zum Originalbild, und vor allem fehlt der Schlagschatten.Normalerweise hätte ich jetzt mühsam die Farben entsättigt, Unschärfe hinzugefügt und einen Schlagschatten manuell erstellt – das kostet viel Zeit.
Die Lösung: Die Funktion "Harmonisieren".
Diese neue Funktion analysiert das Hintergrundbild (also den Schreibtisch) und passt das eingefügte Element (die Blumen) automatisch an:
- Licht & Farbe: Die Farben werden angepasst (im Beispiel entsättigt), damit sie zur Lichtstimmung des Hintergrunds passen.
- Schärfe/Unschärfe: Die KI fügt eine leichte Unschärfe hinzu, damit das Element nicht "gestochen scharf" vor einem leicht verrauschten oder unscharfen Hintergrund klebt.
- Schatten: Der KI-gesteuerte Schlagschatten wird ergänzt, was sofort für mehr Tiefe und einen natürlichen Look sorgt.
Auch wenn das Ergebnis nicht immer 100 % perfekt ist (manchmal fehlt noch ein bisschen Schatten), ist der Unterschied vorher/nachher enorm – und das per Knopfdruck!
2. Das Freistellen-Wunder: Haare, Speichen und der Rest
Das Freistellen hat in Photoshop dank KI schon länger gut funktioniert, aber es gab immer diese Problemfälle: Haare vor hellem Hintergrund oder filigrane Speichen eines Fahrrads.Ich habe das im Video direkt getestet:
- Feinste Haare: Ich habe ein Porträt mit hellen Haaren vor hellem Hintergrund genommen und einfach auf "Hintergrund entfernen" geklickt. Das Ergebnis ist wirklich beeindruckend: Selbst die feinsten Strähnen bleiben erhalten. Früher war das ein riesiger Aufwand, jetzt ist es ein Klick.
- Fahrrad-Speichen: Hier war die KI oft überfordert und hat die Speichen nicht sauber freigestellt. Auch hier klicke ich auf "Hintergrund entfernen" – und das Ergebnis ist nahezu perfekt! Die filigranen Speichen sind sauber herausgetrennt.
3. Störende Objekte entfernen mit KI
Zum Schluss zeige ich dir noch eine weitere Verbesserung beim Entfernen von Objekten. Wenn du z. B. einen großen Fernseher aus einem Raum entfernen willst:- Wähle das Objekt (inklusive Fernbedienung und störendem Grünzeug) grob mit dem Auswahlwerkzeug aus.
- Klicke auf "Entfernen".
Das Feature wurde erheblich verbessert. Die KI füllt den Bereich sehr zufriedenstellend auf, sodass es aussieht, als hätte dort nie ein Fernseher gestanden. Wenn kleine Fehler bleiben, kannst du einfach die Generative Füllung nutzen, ohne einen Prompt einzugeben. Die KI versteht dann selbst, dass sie die Umgebung nahtlos ergänzen soll.
Fazit: Die KI übernimmt immer mehr die zeitaufwendigen Retusche- und Anpassungsarbeiten. Vom perfekten Freistellen bis zur automatischen Harmonisierung: Das spart mir unfassbar viel Zeit für andere, wichtigere Dinge. Ich bin echt schockiert (im positiven Sinne!), wie gut Adobe das mit den Speichen jetzt hinbekommen hat!
Bleib unbedingt dran, denn in Teil 4 der Serie zeige ich dir noch meine persönlichen Superstars unter den KI-Werkzeugen: Die Neural Filters!