Vektorgärtnerin
Aus meiner Sicht (=Kunde) durchaus interessant.
Bin gespannt, was die Designer unter uns dazu sagen.
Aber ich glaube nicht, dass die Schriftart oder die Farbe eines Logos / Produkts den alleinigen (Miss-/)Erfolg begründet.Vektorgärtnerin
Aber ich glaube nicht, dass die Schriftart oder die Farbe eines Logos / Produkts den alleinigen (Miss-/)Erfolg begründet.
Nein.Versuchst Du gerade, etwas in das hineinzuinterpretieren, was ich gesagt habe?
Hat es drauf
Frank, alleine nicht - trotzdem die Schrift und Farbwahl nicht zu vernachlässigen ist. Typo im allgemeinen, Schriftarten samt Schnitte sowie Farben und Formen sehr wohl die Wahrnehmung einer Marke positiv und/oder negativ beeinflussen kann. Stichwort wäre hier vor allem Form und Farbsymbolik sowie die interkulturelle Assoziation von Typo und Farben. Beispielsweise Wortmarken in Majuskeln (Großbuchstaben). Letzteres beispielsweise bei Fließtext im russischen Raum sehr beliebt.Aber ich glaube nicht, dass die Schriftart oder die Farbe eines Logos / Produkts den alleinigen (Miss-/)Erfolg begründet.
Zwei Worte: Mangelhaftes Marketing!Drama / Schock / Panik / Gerüchte über einen Verkauf der Zeitung

Das Konzept des ersten Anlaufes ging scheinbar nicht auf.Nach 2-3 Jahren die nächste Umstellung: blauer Hintergrund + weiße Schrift
Der gleiche Aufschrei geht durch die Bevölkerung der Stadt.

Eben nicht. Farben sowie dessen Symbolik nicht per se etwas mit Gewohnheit zutun haben. Nehmen wir einfach mal die "unbunten" Farben schwarz und weiß. Allein die Assoziation (Gefühle und Eigenschaften) dieser sehr unterschiedlich ausfällt. Weiß beispielsweise symbolisierte ursprünglich in China unter anderem Trauer und Tod. Wo hingegen in anderen Teilen der Welt weiß ganz anders wahrgenommen wird.Die Farbe ist - wie vieles im Leben reine Gewohnheit.
Hab ich ja nicht behauptet, dass man es vernachlässigen sollteFrank, alleine nicht - trotzdem die Schrift und Farbwahl nicht zu vernachlässigen ist.

Naja die Zeitung gibt's noch und ist recht ordentlich aufgestelltZwei Worte: Mangelhaftes Marketing!![]()
Das wollte ich dir mit meinem Beispiel nennen, die Leser haben sich inzwischen an das neue Design gewöhnt und sind sicherlich nicht unglücklicher als vorherFarben sowie dessen Symbolik nicht per se etwas mit Gewohnheit zutun haben.

)weitestgehend nur noch lesend
Ist/war das nicht auch in Indien so?Weiß beispielsweise symbolisierte ursprünglich in China unter anderem Trauer und Tod.
:)
Wenn das heißen soll, Farben seien im Prinzip beliebig, muss ich widersprechen. Natürlich spielen Sehgewohnheiten eine Rolle, aber Farben wirken sehr unterschiedlich auf Menschen. Das ist übrigens auch sehr gut untersucht.Die Farbe ist - wie vieles im Leben reine Gewohnheit.
Ich kenne niemanden, der sich mit der Materie beschäftigt hat und das ernsthaft behauptet.Aber ich glaube nicht, dass die Schriftart oder die Farbe eines Logos / Produkts den alleinigen (Miss-/)Erfolg begründet.
lazy lizzard
weitestgehend nur noch lesend
Wie ich Post #9 schon geschrieben habe, denke ich schon, dass das schiefgehen kann.Aber ich glaube nicht, dass die Schriftart oder die Farbe eines Logos / Produkts den alleinigen (Miss-/)Erfolg begründet.
Hat es drauf
Richtig, das trifft nicht nur auf Indien sondern auf weite asiatische Teile zu. Dort gilt Weiß häufig als Trauerfarbe. Vor allem im Buddhismus und Hinduismus. Indien selbst sticht in puncto Farben da eh besonders durch seine Vielfalt hervor. Im europäischen Raum hingegen wurde die Wahrnehmung von weiß Mitte des 18. und/bis Anfang des 19. Jahrhunderts geprägt. Was primär der zeitlichen Möglichkeiten (Reinigung) geschuldet war. Schwarz wurde wiederum seit dem 6., jedoch erst im/Mitte 14. Jahrhundert vor allem durch die Kirche (Christentum) mit Trauer assoziiert.Ist/war das nicht auch in Indien so?
Vektorgärtnerin
Im europäischen Raum hingegen wurde die Wahrnehmung von weiß Mitte des 18. und/bis Anfang des 19. Jahrhunderts geprägt. Was primär der zeitlichen Möglichkeiten (Reinigung) geschuldet war. Schwarz wurde wiederum seit dem 6., jedoch erst im/Mitte 14. Jahrhundert vor allem durch die Kirche (Christentum) mit Trauer assoziiert.
Hat es drauf
Deine Frage ist berechtigt und mich deinen Worten soweit anschließen kann. Auch wenn die Welt mittlerweile global ist und viel über den Tellerrand geschaut wird, ist es meiner Meinung nach nicht verkehrt, wenn man sich etwas mit dem kulturellen Wandel beschäftigt. Sicher kein muss, schaden wird es einem aber ebenso wenig.Die Jahreszahlen deuten es schon an. Wie wichtig ist das heutzutage noch???

weitestgehend nur noch lesend
Geh mit einem weißen Kleid auf eine Beerdigung und Du weißt, wie wichtig das heute noch ist.Die Jahreszahlen deuten es schon an. Wie wichtig ist das heutzutage noch???
Ich.wer weiß noch, was die Farbe des Neids ist
Vektorgärtnerin
Geh mit einem weißen Kleid auf eine Beerdigung und Du weißt, wie wichtig das heute noch ist.
weitestgehend nur noch lesend
Du bist nicht im falschen Film, sondern hast das Thema von @patrick_l aufgegriffen, bei dem es um Farben im allgemeinen ging. Wenn Du dann darauf eine Frage stellst und im nachhinein wieder auf das Thema vom Thread wechselst, kann es schon passieren, dass Du Dich im falschen Film wähnst.Ist das die Woche des gezielten Missverständnisses oder bin ich einfach im falschen Film?
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