Du hast es satt, ewig rumzufriemeln, um das perfekte Bild zu bekommen? Tja, dann aufgepasst! Photoshop hat seine KI-Muskeln spielen lassen und viele clevere KI-Funktionen integriert, die dir wirklich viel Arbeit abnehmen.
Achtung, Spoiler: Das hier ist erst der Anfang! Diese Funktionen sind Teil 1 einer vierteiligen Serie – es kommt also noch viel mehr KI-Magie auf dich zu.
Im Feature Generatives Füllen steckt jetzt nicht mehr nur Adobes hauseigenes Firefly drin. Adobe ist nämlich schlau und hat sich gesagt: Wenn andere KI-Tools wie Google Nano Banana oder Flux in bestimmten Disziplinen besser sind, warum nicht einfach eine Schnittstelle einbauen? Respekt für diese Einsicht! Und warum die Entscheidung so gut war, zeige ich dir gleich anhand von paar Beispielen.
Stell dir vor, du willst einer Person auf einem Foto ein Weihnachtskostüm verpassen (im Video demonstrierte ich genau das).
Kennst du das? Das perfekte Querformat-Bild, aber du brauchst es im Hochformat für Social Media? Oder einfach mehr Platz drumherum, weil das Motiv zu eng sitzt?
Hier kommt Generatives Erweitern ins Spiel.
Die KI denkt sich dann selbst aus, wie der Hintergrund weitergehen muss, damit es zum Rest des Bildes passt – und zwar mit dem gleichen Look, den gleichen Farben und dem gleichen Stil. Das läuft übrigens ausschließlich mit dem Modell Firefly, was aber echt gute Arbeit leistet und dir immer 3 Varianten zur Verfügung stellt.
Willst du dem Himmel ein Flugzeug mit einem Banner hinzufügen, auf dem steht: "Heute Freibier!"?
Beim Generativen Füllen kannst du nicht nur Dinge ändern, sondern auch neue Objekte hinzufügen. Aber Achtung: Text ist (noch) tückisch in der KI-Welt.
Es ist wichtig zu wissen: Bei Nano Banana handelt es sich um ein Partnermodell, das aus der Zusammenarbeit von Adobe und Google entstanden ist und dir deshalb auch direkt in Photoshop als Option zur Verfügung steht. Kein Zauber, nur schlaue Partnerschaft!
Zack, ist der Übergang perfekt und keiner sieht, wo Photoshop nachgeholfen hat.
Ich zeige es am Beispiel des Fotos meiner Tochter: Manchmal funktioniert der erste Prompt oder die erste Auswahl nicht, selbst mit dem Modell Google Nano Banana.
Es ist faszinierend, wie gut die KI das Outfit ändert, den Hintergrund beibehält und selbst die Schuhe gleich lässt – Respekt, Nano Banana!
Also, installier dir die neueste Photoshop-Version und probier die Funktionen unbedingt aus.
Bleib dran, denn in Teil 2, 3 und 4 der Serie warten noch weitere richtig coole KI-Features, wie zum Beispiel das Hochskalieren von Bildern, damit nichts matschig aussieht. Das wird noch richtig spannend! Viel Spaß beim Austoben!
Achtung, Spoiler: Das hier ist erst der Anfang! Diese Funktionen sind Teil 1 einer vierteiligen Serie – es kommt also noch viel mehr KI-Magie auf dich zu.
1. Externe KI-Modelle mit Generatives Füllen
Im Feature Generatives Füllen steckt jetzt nicht mehr nur Adobes hauseigenes Firefly drin. Adobe ist nämlich schlau und hat sich gesagt: Wenn andere KI-Tools wie Google Nano Banana oder Flux in bestimmten Disziplinen besser sind, warum nicht einfach eine Schnittstelle einbauen? Respekt für diese Einsicht! Und warum die Entscheidung so gut war, zeige ich dir gleich anhand von paar Beispielen.
Was das für dich bedeutet:
Stell dir vor, du willst einer Person auf einem Foto ein Weihnachtskostüm verpassen (im Video demonstrierte ich genau das).
- Mit Firefly: Du wählst die Person aus, tippst deinen Prompt ein und PENG – die KI ändert das ganze Gesicht, die Haare, die ganze Person ist plötzlich eine andere. Super, wenn du eine komplett neue Person willst, aber doof, wenn die Ur-Person bleiben soll.
- Mit Google Nano Banana (oder Flux): Du wählst dieses Modell aus und generierst. Was passiert? Das Gesicht, die Augen, die Frisur – alles bleibt wie es ist. Nur das Kostüm wird perfekt auf die Person gelegt. So muss das!
2. Das Bild wächst: Generatives Erweitern
Kennst du das? Das perfekte Querformat-Bild, aber du brauchst es im Hochformat für Social Media? Oder einfach mehr Platz drumherum, weil das Motiv zu eng sitzt?
Hier kommt Generatives Erweitern ins Spiel.
- Nimm dein Freistellungswerkzeug (Crop-Tool).
- Zieh den Rahmen einfach über die ursprünglichen Bildgrenzen hinaus, so wie du dein neues Format brauchst (zum Beispiel quadratisch oder hochkant).
- Im Feld für den Prompt einfach nichts eingeben.
Die KI denkt sich dann selbst aus, wie der Hintergrund weitergehen muss, damit es zum Rest des Bildes passt – und zwar mit dem gleichen Look, den gleichen Farben und dem gleichen Stil. Das läuft übrigens ausschließlich mit dem Modell Firefly, was aber echt gute Arbeit leistet und dir immer 3 Varianten zur Verfügung stellt.
3. Neue Elemente einfügen & Text: Die "Heute Freibier"-Methode
Willst du dem Himmel ein Flugzeug mit einem Banner hinzufügen, auf dem steht: "Heute Freibier!"?
Beim Generativen Füllen kannst du nicht nur Dinge ändern, sondern auch neue Objekte hinzufügen. Aber Achtung: Text ist (noch) tückisch in der KI-Welt.
Es ist wichtig zu wissen: Bei Nano Banana handelt es sich um ein Partnermodell, das aus der Zusammenarbeit von Adobe und Google entstanden ist und dir deshalb auch direkt in Photoshop als Option zur Verfügung steht. Kein Zauber, nur schlaue Partnerschaft!
- Firefly war in meinem Beispiel leider nicht die beste Wahl, lesbaren oder überhaupt korrekten Text zu generieren. Das Banner hinter dem Flugzeug sieht dann manchmal eher nach Hieroglyphen aus.
- Google Nano Banana hat oftmals die Nase vorn und spuckt dir den Text korrekt aus. Daher wirklich toll, dass Adobe jetzt mit Google zusammenarbeitet!
- Wähle das eingefügte Element auf seiner Ebene an.
- Nimm einen weichen Pinsel (groß und weich!).
- Verwende die Maske, um die störenden Ränder des eingefügten Bereichs vorsichtig auszublenden.
Zack, ist der Übergang perfekt und keiner sieht, wo Photoshop nachgeholfen hat.
4. Wenn die KI mal zickt: Nicht gleich aufgeben!
Ich zeige es am Beispiel des Fotos meiner Tochter: Manchmal funktioniert der erste Prompt oder die erste Auswahl nicht, selbst mit dem Modell Google Nano Banana.
- Problem: Ich wähle meine Tochter mit dem Rechteck-Auswahlwerkzeug aus, tippe"Weihnachtskostüm" ein – und die KI produziert nicht das, was ich eigentlich wollte.
- Lösung: Ich wähle mit dem Lasso-Werkzeug (also etwas freier und genauer) aus, tippe den gleichen Prompt ein – und Zack, es funktioniert perfekt!
Es ist faszinierend, wie gut die KI das Outfit ändert, den Hintergrund beibehält und selbst die Schuhe gleich lässt – Respekt, Nano Banana!
Also, installier dir die neueste Photoshop-Version und probier die Funktionen unbedingt aus.
Bleib dran, denn in Teil 2, 3 und 4 der Serie warten noch weitere richtig coole KI-Features, wie zum Beispiel das Hochskalieren von Bildern, damit nichts matschig aussieht. Das wird noch richtig spannend! Viel Spaß beim Austoben!
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