=12/24==============================================
=== (4.b) ============== Renderer ==================
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Externe Renderer gibt es in unglaublich vielen Geschmacksrichtungen! Sie sind z.B. zu haben
- für Win, Mac oder Linux oder alle oder manche
- mit monatlichen, jährlichen oder mehr (z.B. 3-Jahres-) Mieten (Subscriptions, kurz: Sub), oder als Perpetual
- manchmal als (günstige bis kostenlose) Studentenversionen
- oft als Plugins, fast immer zusätzlich, selten auch nur als Standalone-Versionen
- Trials
- CPU und/oder GPU-Versionen
- zusätzlich als VR- oder Web-Variante
usw. usf.
Das ist sehr umfangreich zu recherchieren, vor allem wenn man das über mehrere Jahre immer wieder tut. Daher bitte bei Interesse den genauen Fall selbst eruieren, ebenso die exakten Preise für Deine gewünschte Variante! Ob es die dann gibt, ist eben so ne Sache, ich denke da gerade an die eher seltenen Studenten- oder Indie-Versionen.. Deshalb beziehe ich mich im Text unten meistens auf den Standard-Kram

Die Reihenfolge der Renderer ist nicht wirklich sortiert, orientiert sich aber grob am Markt. Empfehlen werde ich hier keine, da mir perpetual Software wesentlich lieber ist (ich weiß, kein Argument wenn an damit arbeiten muss). Es gibt eh kaum noch Renderer ohne Sub.
Standalone Versionen habe ich nur bei LuxCore hervorgehoben, gibt es aber eigentlich von jedem Renderer. Die Zeile "für: " beschreibt immer nur die idR. von Entwicklerseite her bereitgestellten, vorhandenen Anbindungen!
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- Pixar, Perp. mit Maintenance, ~$ 595,- + 295,-/Jahr
Bridges für: Blender, C4D bis R19, Houdini, Katana, Maya
GPU + CPU (XPU)
Das Über-Arbeitstier - Pixars Hausrenderer! RenderMan ist quasi *der* Renderer schlechthin und wird in den meisten Blockbustern genutzt, ist dafür in den „Mittelschicht-Studios“ nicht so häufig anzutreffen.
Es gibt zudem in einigen 3D-Programmen schon eine RenderMan-Anbindung, oder eben die o.g Bridges. Zu C4D siehe Genaueres bei 3DLight hier drunter.
Übrigens wurde RenderMan bis 2017 dichtauf von Mental Ray gefolgt. Der ist aber in der Liste hier nicht mehr zu finden, weil er zuerst von NVidia aufgekauft und dann eingestellt wurde. In 2017.
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- Illumination Research, 1 Version frei (sprich: 3-Delight)
für: C4D bis R19, DAZ 3D Studio, Houdini, Maya, Katana
CPU only
3DLight steht hier, weil es ein Renderman-Derivat ist. Maxon hat mit der R20 "Cineman", die hauseigene Anbindung an Renderman, zu Gunsten des AMD ProRender fallen lassen und aus der Software genommen, deshalb kann 3DLight wie Renderman nur bis zur R19 genutzt werden. Alle anderen gerade genannten Hosts sind davon nicht betroffen.
Die Seite existiert noch, und der DL ist mit der 2.9.60 Beta aus 10/23 doch ziemlich frisch. Ansonsten scheint die Seite selbst in 2018 ihr EOL erreicht zu haben - das Forum existiert nicht mehr, dafür aber nun ein Discord-Channel. Dass es auf der Renderman-Technik beruht, bedeutet nicht zwingend, dass es die gleiche Qualität auswirft, und bestimmt nicht, dass es den gleichen Funktionsumfang besitzen muss. Eine Chance hat es dennoch verdient, und es gibt eine freie 12-Kern Lizenz
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- Autodesk, Sub only, ~EUR 470,-
für: 3DS Max, C4D, Houdini, Katana, Maya
GPU + CPU
Arnold wird hier und da gerne als das Arbeitstier unter den Renderern benannt, weil es nicht nur mit unglaublichen Datenmengen umgehen kann, sondern diese auch in den allermeisten Fällen zuverlässig verarbeitet (keine Software ist fehlerfrei

). Arnold war wohl einer der ersten Renderer, bei dem GPU- und CPU-Ergebnisse identisch waren. Das trifft man nun sehr viel häufiger. Siehe - beispielhaft - auch OpenMoonray von Dreamworks weiter unten.
Dementsprechend findet man Arnold u.a. ebenfalls im Einsatz bei sehr vielen Blockbustern. Man schaue sich dazu auch deren
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an. Arnold ist nicht ohne Grund nach dem Aus von Mental Ray der high quality Standardrenderer in Max und Maya geworden.
Arnold war vermutlich der erste Renderer, dessen CPU- und GPU-Ergebnisse nicht mehr voneinander unterscheidbar gewesen sind. Und das zeigt schon Können, sind doch die Berechnungswege von GPU und CPU zumindest zeitweise so unterschiedlich gewesen, dass man die Unterschiede deutlich sehen konnte.
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- Chaos Group, Sub only, gut ~EUR 420,-
für: 3DS Max, Blender, C4D, form•Z, Houdini, Maya, Nuke, Sketchup,
Rhino, Revit, Unreal
GPU + CPU
Nach Arnold wohl das zweit-meistgelobteste Renderprogramm (V-Ray und Arnold haben m.E. eine höhere Verbreitung als Renderman, was sich auch in den Forenbeiträgen von 3D Programmen spiegelt. RenderMan ist einfach in mehrfacher Hinsicht außen vor

), das es bis ins Heute geschafft hat.
V-Ray kommt wie sehr viele der „GPU + CPU“-Renderer hier (Arnold, Renderman, 3Dlight uvam.), aus einer Zeit, als das GPU-Renderen noch nicht erfunden war. Aber auch vor ~15-20 Jahren war V-Ray, wie auch die anderen genannten, zumindest den internen C4D Renderern sehr weit voraus in Qualität und Geschwindigkeit (V-Ray gibt es seit 1997). Das gilt mindestens auch für den internen Scanline Renderer von Max und vermutlich auch die einiger anderer 3D-Programme: Auch Blender konnte sich noch nicht mit einem Cycles schmücken wie heute. Und so wurden externe Renderer sehr beliebt und füllten seitenweise die 3D Galerien im Netz und die der Kunden. In den letzen Jahren, als die GPU Renderer in hohen Tempo an V-Ray und Co. vorbeizogen, legte Chaos (wie auch Arnold, Renderman und andere) nach und entwickelte eine Hybrid-Version, die mit beidem arbeiten kann.
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- Maxon, Sub only, mit C4D im Bundle erhältlich, solo: ~275,-/Jahr
für: 3DS Max, Blender, C4D, Houdini, Katana, Maya, Solaris
GPU + CPU (eigentlich als GPU Renderer entwickel)
Redshift CPU ist seit R2023 in C4D enthalten, die GPU-Versionen greifen ab R21. Weitere Versionen s.o.
Solider Renderer mit guten Ergebnissen, vielen Features und fleißigem Entwicklerteam, kommt in vielen Fällen Arnold und V-Ray sehr nahe. Sehr umfangreiche Funktionen, steht bei mir mittlerweile häufig noch über Octane.
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- Otoy, Sub only, ~EUR 240,-/Jahr
Preis zum Black Friday meist niedriger
für: 3DS Max, AfterEffects, ArchiCAD, ACAD, Blender, Carrara (jep), C4D, DAZ3D Studio, Houdini, Inventor, Lightwave, Maya, Nuke, Poser, Revit, Rhino, Sketchup, Softimage (auch, jep), Unity, Unreal
GPU Renderer, umfangreichste Anbindung!
Octane ist einer der ältesten, einer der schnellsten und mit der günstigste unter den reinen GPU-Renderern mit Sub only. Neben der umfassenden Anbindung wirbt Otoy bislang noch mit zusätzlicher Software, die einem während des lizensierten Zeitraumes zur Verfügung steht. Dazu gehört z.Zt. u.a.: Moi3D, World Creator, EmbergenFX, Cascadeur, Architron (Plugin für Lightwave und C4D) uvam., musste aber teils schon zurückfahren und hat die in den letzten 2 Jahren noch erhältlichen Kitbash3D Kits schon aus dem Programm geworfen (bzw. wurde geworfen). Octane ist ziemlich stabil, hat aber auch seine Macken. Die Entwicklung geht mal zügig voran, aber häufiger eher unzuverlässig (und) langsam, was es schwierig macht, den Renderer als Haupt-Rendertool in größeren Studios einzusetzen. Passiert aber dennoch
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- Chaos Group, Sub Only, gut ~EUR 320,-/Jahr
für: 3DS Max, C4D
CPU Renderer
Sehr schöner Renderer, laut Kollegen aber in mannigfaltiger Weise immer wieder Absturz-gefährdet, gerne bei Animationen. Kommt wohl auf das Hostsystem, die Komplexität der Animation und die Version von Corona an und ist evtl. heute besser (oder, im schlimmsten Fall, darin besser und woanders wieder schlechter).
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- AMD, free
für: in C4D R20 - R22 enthalten, daneben:
3DS-Max, Blender, Houndini, Inventor, Maya, Unreal
GPU Renderer
Gab es u.a. auch für modo, leider dafür ebenfalls eingestellt. Aber modo wurde ja inzwischen selbst gedropt.
Die Entwicklung hinkt etwas, aber die Software für Blender oder Houdini ist heute sehr viel brauchbarer als die crash-gefährdete und löchrige Anbindung an C4D, so gut auch immer diese integriert war. Für Blender-User bestimmt einen Blick wert. Wurde bei der Einstellung von Maxon vollmundig als "wird von AMD-Seite aus später für Cinema weiter entwickelt" angepriesen, ist aber nie passiert. War einer der am stärksten in C4D integrierten externen Renderer, es fehlte aber leider noch viel, z.B. eine Server-Client-Anbindung (Teamrender) für ein Netzwerksystem, oder das Rendern von VDBs, was heute Standard ist. Auch beim aktuellen ProRender.
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- Blender Foundation, OpenSource
GPU + CPU
für: In Blender integrierter, qualitativ hochwertiger Hausrenderer.
Kein zukaufbarer Externer, war aber Vorbild bzw. Technik für:
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- Insydium, heute nur als Beigabe zu Fused. Fused gibt es als Complete (perp.) oder Sub
Kosten ~1.235,- als Perpetual und ~485,-/Jahr Sub
für: C4D only
GPU Renderer
Basierte auf Blenders Cycles. Kostet für C4D, und nicht zu knapp. Entwicklung mittlerweile eingestellt, wiewohl Insydium ihn immer noch als freien Bestandteil ihrem Pluginpaketes „Fused“ zugibt (11/25). Aber ein Fused-Kauf lohnt sich m.E. nicht wirklich, wenn man nicht sowieso die XParticles nutzen möchte. Was vermutlich nur noch C4D R21-25 User tun, also Leute, deren C4D keine state of the art-Partikel für Rauch, Feuer und Wasser kennen.
OK, das mit dem nativen Wasser in C4D dauert wohl noch etwas
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- Perpetual, ~EUR 595,-
für: 3DS Max, C4D, Blender, Revit, Sketchup
GPU Renderer
Renderer mit tollen Materialien und Licht, ist leider aufgrund Interna seit einigen Jahren in der Entwicklung gestoppt (11/25). Ich hoffe sehr, dass der Markt dieses kleine Juwel nicht auch noch schleift - nicht zuletzt, weil einer der letzten perpetual Renderer für Cinema 4D - mit guter Qualität. Aber ein Kauf lohnt sich m.E. auch hier nicht wirklich.
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- Dreamworks, free
GPU + CPU
Linux only!
Standalone Renderer des bekannten Studios Dreamworks, mit dem ebenfalls viele bekannte 3D-Kinofilme gerendert wurden. Nun von Dreamworks freigegeben, wird regelmäßig upgedatet. Hat
keine Anbindung an irgendwelche 3D-Programme. Hier muss mit viel Baking, Alembic und Co. gearbeitet werden. Es sei denn, Deine DCC hat eine Hydra-Anbindung.
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- Altair, Sub only, ~EUR 250,-/Jahr
für: Rhino, Sketchup
GPU + CPU
War mal sehr viel weiter verbreitet, hat sich auf die Entwicklung der Anbindung an die o.g. Programme zurückgezogen.
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- Luxion, Sub only, ~EUR 1.185,-/Jahr
für: 3DS Max, Blender, C4D, Maya, Rhino, SiemensNX, SolidWorks, Substance 3D, ZBrush
GPU+CPU (inkl. AMD)
Vor allem unter CAD-Usern sehr weit verbreiteter Renderer, nicht zuletzt wg. seiner guten Brauchbarkeit in CAD-Umgebungen und soliden, schnellen Ergebnissen.
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für: 3DS Max, Blender, Standalone
GPU + CPU
Vor allem in der Blender-Szene bekannter und verbreiteter Renderer, „Lux 2.0“, der schon viele Jahre in der stetigen Entwickling ist.
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- CENTILEO LLC., free, noch Beta
für: 3DS Max (2018-2024), C4D (R19-2023)
GPU
CentiLeo ist free weil noch in der Entwicklung, besitzt aber trotz Beta-Status schon viele interessante Features (so auch VDB-Rendering) und wird aktuell gehalten. U.U. reicht der Renderer der einen oder dem anderen Arist. CentiLeo kann auslagern, so dass auch kleinere Grafikkarten oder größere Szenen gut bewältigt werden können.
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===== Echtzeit-Renderer (soweit oben nicht schon enthalten) ======
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für C4D R16 - R21, Win/Max mit OpenGL 3.2 Grafikkarte.
Ist noch für die o.g. Versionen erhältlich, aber EOL wie es scheint.
Update 12/24: Blog ist down, die Software nicht mehr erhältlich. Eine Umzugsseite habe ich nicht gefunden, vermutlich hat der Entwickler das Projekt beendet weil C4D heute eine recht gute Echtzeit-Darstellung hat und mit dem nun integrierten Redshift nochmal einen Sprung gemacht hat.
Echtzeitrendering ist nicht nur eine Mode, sondern eine enorme Arbeitserleichterung und nach den schon sehr schnellen GPU-Renderings ein weiterer Sprung nach vorne.
Viele 3D-Programme zeigen von Haus aus im Editor schon sehr gute Echtzeit-Ergebnisse, viele der o.g. externen Renderer beherrschen ebenfalls eine, nun, nahezu Echtzeitanzeige. Es wird aber immer öfter die gesamte Szene exportiert und in einer der u.g. Engines direkt .. "abfilmbar", da der Renderprozess in Echtzeit stattfindet, nicht mehr abgewartet werden muss. Ganz weit vorne ist dabei die
Unreal-Engine. Ich empfehle, die Beispiele oben unter den
Echtzeitumgebungen anzuschauen und auch mal bei den Making Ofs vom "Mandalorian" reinzuschauen. Hier wurde diese Technik - die sog. 360° „Videwalls“ kombiniert mit hoch qualitativer, interaktiver Echtzeit-3D-Grafik, das erste Mal durchgehend und erfolgreich eingesetzt.
Die meisten der folgenden Engines finden sich weiter oben bei den Echtzeitumgebungen.
Es mag unseriös erscheinen, dass es sich dabei idR. um Game-Engines handelt, auch wenn diese vielseitig zweckentfremdet werden. Aber wie bei den Grafikkarten, wo die (ebenfalls meist für Spiele genutzten) sog. Consumer-Karten beim GPU-Rendern die Nase nicht oben, aber weit vorne haben, so ist es auch bei den Entwicklungsumgebungen: die für die Games sind einfach am weitesten entwickelt. Erwähnte ich, dass die Unreal-Engine die komplette Umgebung für „The Mandalorian“ im Echtzeit einspielt? Die Schauspieler brauchen nicht mehr blind im Greenscreen herumzustolpern, weil sie nun die Szene direkt vor Augen haben. Und das ist nur eine von vielen Anwendungsmöglichkeiten.
Unreal/Twinmotion
Cryengine
Unity
NVidia Omniverse
Unigine
Godot
Reallusion iClone
uvam.
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- OpenGL-Renderer, fest in Blender integriert! Keine separate Echtzeitumgebung wie die vorhergehenden.
Vergleichbares zu eeVee findet sich heute in fast jedem der 6 großen 3D-Programme. Hier ist es gleich als Renderer definiert, in anderen Programmen evtl. als Echtzeit-Vorschau.
Die Entwicklungsumgebung sollte eine frei keybare oder importierbare Kamera enthalten, um die Kamerabewegungen aufzunehmen
=============== unbiased, spectral und fallengelassen ===============
Renderer kommen und gehen. Viele gehen, ganz.
Die folgenden drei Renderer bezeichne ich, wenn auch ungerne (und im Falle von Maxwell sogar zu unrecht), als Software-Leichen. Sie werden teils noch aktiv entwickelt, lagen aber teilweise sehr lange brach (Maxwell), oder der Entwickler hatte sich entschieden, die Software für bestimmte Programme wie Cinema oder Lightwave (Bsp.) einzustellen (final) oder, in andere Richtungen, neue zu entwickeln und die bestehenden - guten! - Renderer dem Vergessen anheim fallen zu lassen (fry) - möglicher Weise muss man bald auch den o.g. Indigo dazu rechnen.
"Einfach so".
Alle liefer(te)n tolle Bilder, alle sind sog. "unbiased spectral Renderer", was sagen soll, dass sie einerseits im Spektrum und nicht im RGB-Farbraum rechnen und andererseits so physiknah wie möglich rechnen, also wenig „justierbar“ ist.
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- Next Limit
für: 3DS Max, ArchiCAD, C4D, form•Z, Maya, Rhino, Sketchup, ZBrush
GPU + CPU
Ja, Maxwell kann man immer noch kaufen.
Maxwell, (einer der ersten) "unbiased spectral Renderer" (fryrender, final render)
Hat einen langen Dornröschenschlaf hinter sich, aber keine allzu große Fangemeinde mehr. Aufgrund der schon von Beginn sehr langsamen CPU Berechnungen sind Renderzeiten auch mit 25-facher GPU Beschleunigungen bei inter, und schlecht skalierten 60-facher (statt 90-100-facher) Beschleunigung bei 4 Karten, nicht mit Redshift oder Octane vergleichbar. Denn die CPU-Berechnung dauert aufgrund der realitätsnahen Physik schon unglaublich lange, so dass die GPU-Berechnung mit einer einzelnen Grafikkarte der einer „Normalen“ CPU-Berechnung gleichkommt.
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- RandomControl, Perpetuals und Sub
für (je nach Version): Substance 3D-, Sketchup-, ZBrush- oder Rhino-Import, Standalone
Falls jemandem der Name
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bekannt vorkommt: das ist der besagte Entwickler vom Fryrender (s.o.), vergleichbar mit Maxwell: langsam, aber mit tollen Ergebnissen. Fry wurde vollständig und ohne Erläuterung von heute auf morgen vom Entwickler fallen- und die User im Regen stehen gelassen. Schwer nachvollziehbar, passiert im Haifischbecken des 3D-Biz aber nicht selten und hinterlässt immer wieder faden Geschmack und fassungslose User.
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- cebas, 1x free, 1x Sub only, ~EUR 250,-/Jahr
für: 3DS Max
GPU + CPU
Wie Fry und Maxwell war auch finalRender ein "unbiased spectral Renderer" mit damals umwerfenden Ergebnissen. Und genauso wurde finalRender für C4D und andere Anbindungen von Cebas ohne jede Erklärung fallen gelassen. Auch mir bekannte Beta-User wurden völlig überrascht von der Sache. Es gab keinen konkreten Cut, weshalb die Betatester teilweise noch mit Updates versorgt wurden, wo andere schon außen vor standen.
final wird heute noch für 3DS Max angeboten, es gibt sogar eine freie Version. Wie up2date die Software ist, musst Du selbst eruieren.
Auch andere Renderer sind von heute auf morgen, mit und ohne Ankündigungen, einfach vom Markt genommen worden oder in der Versenkung verschwunden. RIP: Clarisse (weniger bekannter high-end-Datenfresser,
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eingesetzt, u.a. Star Wars, Endgame, Blade Runner 2049 uvam.), U-Render, Furry Ball, Mental Ray (nach Renderman der 2.-häufigst verwendete Renderer in Blockbustern. Von Nvidia aufgekauft, 2017 zusammen mit iRay einstellt, völlig unverständlich) und viele andere, weniger bekannte.
Vermutlich, wie fast immer, letztenendes des Geldes wegen.
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*Dieser Thread wird nach und nach ausgebaut!*
Noch einige weitere Kategorien von 3D Programmen folgen.
Bei Bedarf bitte eine PN an mich, danke!
Echtzeitumgebungen
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