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Makro-Nahaufnahmen

Fotografie

Hausbau

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Gruß
Tom

Hammer, Tom! :daumenhoch


Ich schleiche auch weiter durch die Welt des Kleinen, immer noch auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten in den Ausleuchtungsfähigkeiten meiner DIY-Blitzanlage für Gulliver & Co. ;)

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So langsam wird das was :)



Lieber Gruß
Rata
 
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Zu Ehren von , 'nem eschte Kölsche Jung :D, der einen Tag vor dieser Aufnahme seinen 200. Geburtstag irgendwo im „himmlischen Tivoli“ durchschwoofen konnte :cool:


Lieber Gruß
Rata
 
Jooooh, mein Bastelwerk wird mir bestimmt noch eine Menge Freude bereiten :)










Da alles manuell gesteuert wird, werde ich mir aber wohl etwas längere Belichtungstabellen basteln müssen, denn merken kann ich mir die Werte nicht mehr, oder will ich etwa nicht mehr? :rolleyes:...:D

Gleich oder später mach ich noch die andere Serie fertig: Makro-Blitzbelichtung an einem, :confused: ... na! Wie heißt das Ding? Irgendwas mit „H“ ... :D



Lieber Gruß
Rata
 
Da alles manuell gesteuert wird, werde ich mir aber wohl etwas längere Belichtungstabellen basteln müssen, denn merken kann ich mir die Werte nicht mehr, oder will ich etwa nicht mehr?
Diese Feststellung verstehe ich nicht. Oder fotografierst Du noch analog?
Ich verwende bei Nahaufnahmen häufig ein paar Systemblitze, die die Szene ausleuchten. Da stelle ich alles händisch ein, Zeit ist ohnehin vorgegeben, Blende nach Bedarf, Blitze manuell, Auslösung via Funk, irgendetwas muss man sich auch gönnen. Eine Tabelle hatte ich früher, in analogen Zeiten, für den Verlängerungsfaktor je nach Vergrößerungsfaktor. Digital mal ein Testbild und Histogramm anschauen. Bin ich da Deienr Meinung nach zu großzügig?
Gleich oder später mach ich noch die andere Serie fertig: Makro-Blitzbelichtung an einem,
Weiß nicht so richtig, was Du da vorhast.
Nach meinen Erfahrungen ist eine echte Ausleuchtung einer Szene, damit meine ich eben die Möglichkeiten und Varianten, die man z.B. bei Studioblitzgeräten mit allem Drum und Dran hat, bei echten Makroaufnahmen kaum mehr möglich ist, bei Nahaufnahmen beginnen schon die Einschränkungen. Eben deshalb, weil sich alles auf immer kleineren Raum abspielt, und selbst dann, wenn man relativ lange Brennweiten (z.B. 180 mm) verwendet, ist man sehr nah am Objekt. Selbst die eigentlich sehr gut einstell- und verwendbaren Zangenblitzgeräten (ich habe so was von Canon), stoßen da an ihre Grenzen, weil einfach das Objektiv zu nah am Motiv ist und damit die Ausrüstung schon Schatten auf das Motiv wirft, oder sich gar nicht mehr auf das Motiv richten lassen.
Wenn das Objektiv 1 oder 2 cm am Motiv ist, dann kann man nur mehr sehr seitliches Licht verwenden. Nicht das, was ich mir meist wünsche, auch deshalb, weil es dann ziemlich viel und harten Schatten gibt.
Wie gesagt, für Nahaufnahmen gibt es Lösungen, für Makroaufnahmen dreidimensionaler Motive von 1:1 bis 5:1 habe ich noch keine allgemein verwendbare Ausleuchtung gefunden.
 
Es gibt sie doch noch! Hier ein paar Schmetterlinge, die ich Ende Juni in Osttirol getroffen habe:

Kleiner Fuchs

Kolibri-Schwärmer

Schwalbenschwanz

Distelfalter

Der Distelfalter überwindet auf seiner Wanderung zwischen Westafika und Großbritannien jedes Jahr 15.000 km, allerdings nicht einzelne Individuen, sondern je drei aufeinanderfolgende Generationen.
 
Kleine, versteckte Schönheiten am Wegrand:

Wald-Wachtelweizen, Melampyrum sylvaticum

Zypressen-Wolfsmilch, Euphorbia cyparissias

Akeleiblättrige Wiesenraute, Thalictrum aquilegifolium

Preiselbeere

Zwergbuchs, Polygala chamaebuxus

Ehrenpreis, Veronica

Einblütiges Wintergrün, Moneses uniflora

Königskerze (Einzelblüten), Verbascum
 
Für Interessierte.
Ich konnte kürzlich das LAOWA 25mm Makro 2,5-5x ein Wochenende lang testen.Als Kamera verwendete ich die Sony A7RIII. Zum Vergleich habe ich dann ein paar Tage später Vergleichsaufnahmen mit der Canon 5DSR und dem 65mm Makro 1-5x gemacht.
Fotografiert habe ich das Innere einer Blüte eines Usambaraveilchens. Es sind beides maximale Makros, also im Maßstab 5:1. Es wurden jeweils 100 Aufnahmen mit dem Cognysys Stackshot gemacht und dann mit Helicon Focus im C-Modus verrechnet.
Die Kamerapositionen sind nicht identisch, da ich den Aufbau nicht stehen lassen konnte, doch eventuelle Unterschiede wären unvermeidbar gewesen, da die Kamerapositionen allein wegen der total unterschiedlichen Abmessungen nicht identisch sein konnten. Dazu kommen die sehr unterschiedlichen Brennweiten der Objektive. Allerdings habe ich versucht, den maximal möglichen gleichen Abstand zur Blüte einzustellen.
 
Für Interessierte.
Ich konnte kürzlich das LAOWA 25mm Makro 2,5-5x ein Wochenende lang testen.Als Kamera verwendete ich die Sony A7RIII. Zum Vergleich habe ich dann ein paar Tage später Vergleichsaufnahmen mit der Canon 5DSR und dem 65mm Makro 1-5x gemacht.
Fotografiert habe ich das Innere einer Blüte eines Usambaraveilchens. Es sind beides maximale Makros, also im Maßstab 5:1. Es wurden jeweils 100 Aufnahmen mit dem Cognysys Stackshot gemacht und dann mit Helicon Focus im C-Modus verrechnet.
Die Kamerapositionen sind nicht identisch, da ich den Aufbau nicht stehen lassen konnte, doch eventuelle Unterschiede wären unvermeidbar gewesen, da die Kamerapositionen allein wegen der total unterschiedlichen Abmessungen nicht identisch sein konnten. Dazu kommen die sehr unterschiedlichen Brennweiten der Objektive. Allerdings habe ich versucht, den maximal möglichen gleichen Abstand zur Blüte einzustellen.

für mich ist es schwer, dazu etwas zu sagen. Die Aufnahmesituationen sind unterschiedlich, daher kein Vergleich möglich.
Beides ansprechende Aufnahmen. Die Entwicklungen scheinen auch anders zu sein. Die Canonaufnahme ist farbiger.
Sollte ich mich nach den beiden Aufnahmen entscheiden, welches ich kaufe, ich könnte es nicht.
 
Beides ansprechende Aufnahmen.
Na, ja, ich finde das Motiv und die resultierenden Fotos nicht eben aufregend. Doch das war ja auch nicht der Grund der Aufnahmen. Ich wollte mal sehen, wie das LAOWA, das ja ziemlich neu und relativ preisgünstig arbeitet. Da ich dann interessiert war, wie gut die Qualität des Methusalems von Canon ist, habe ich die selbe Blüte, wie beschrieben unter möglichst ähnlichen Bedingungen, jedenfalls mit den selben Einstellungen des StackShot-Schlittens, fotografiert. Um Farbangleichung der beiden Aufnahmen, um den exakt gleichen Ausschnitt (der ohnehin wegen der beschriebenen Unterschiede der Ausrüstung), habe ich mich überhaupt nicht gekümmert. Die Ausleuchtung war nur ähnlich, das Licht kam durch ein nordseitig gelegenes Fenster, der Abstand war ein knapper Meter. Ob sonnig oder etwas bewölkt, weiß ich nicht mehr, mir hat für mein Vorhaben war keine bestimmte Ausleuchtung erforderlich, auch einen Weißabgleich habe ich nicht durchgeführt. Ein Weißabgleich ändert nichts an der Abbildungsleistung eines Objektivs. Für mich war der Vergleich der Leistungen der Objektive allein interessant, und natürlich auch ein Vergleich des Handlings der Kameras bei solchen Anforderungen, doch das ist meine subjektive Beurteilung, da möchte ich keinen Glaubenskrieg auslösen.:) Die beiden Fotos lassen jedoch einigermaßen objektiv einen Vergleich der Abbildungsleistung der Objektive zu. Das war die Aufgabe, die ich gestellt habe, das war der Grund, warum ich die Vergleichsfotos gezeigt habe. Keine Verkaufsabsichten, keine Lizenzversteigerung. Alle Nutzungsrechte bleiben bestehen und sollen auch nicht erweitert werden.:p
 
ein paar Ansichten einer Fleischfliege.

Sehr schön! VF hat was :)

Auf diesem, Deinem Bild wischt sie sich gerade den Verdauungstropfen ab. Nähere Informationen, was Verdauungstropfen sind — ich hab's auch erst lernen müssen und viele Biologen wissen es nicht einmal, hier in der Bildbeschreibung:








Lieber Gruß
Rata

Edit Ergänzung
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf diesem, Deinem Bild wischt sie sich gerade den Verdauungstropfen ab

also für mich sah das so aus, als würde sie sich die Vorderbeine putzen. Was bedeutet die Rotschreibung von Deinem? Sind alles meine Bilder. Was ist VF?

Die Aufnahmesituation war interessant: ich hatte eine Aufnahme gemacht, näherte mich langsam der Fliege um näher ran zu kommen, da flog sie auf. Gut, dachte ich, das wars. Sie hatte sich aber in akzeptabler Aufnahmenähe wieder hingesetzt. Also gab es das 2.te Bild. Und so ging es weiter. Bis zum 7.ten Foto, dann hatte ich genug.
 
Zuletzt bearbeitet:
Evtl. erinnert sich ja noch jemand an den Artikel meines Neffen aus dem Commag, in dem es um die Super-Makros ging.
Morgen, am 3.8. ist er im KiKa-Kanal um 17 Uhr in der Sendung Timster zu Gast. Da zeigt er dann evtl. auch das System, mit dem er diese Aufnahmen macht. Wird am Sonntag wiederholt.
Falls also jemand Interesse hat, ruhig mal anschalten.

 
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